Schlaflosigkeit – Wenn Körper und Geist nicht zur Ruhe kommen

Geschätzte Lesezeit: 10 Minuten

Schlaflosigkeit, wenn Körper und Geist nicht zur Ruhe kommen, wirkt sich dieses auf das gesamte Leben des Betroffenen aus.Der Schwerpunkt unseres zweiten Artikels aus dem Themen-Special „Schlafen Sie gut?!“ liegt auf der Schlaflosigkeit. Es gibt kaum einen quälenderen Zustand als den, unbedingt schlafen zu wollen, aber nicht zu können. Nach einer unangenehm durchwachten Nacht wird üblicherweise auch der anschließende Tag nicht gerade zu einem Wohlfühl-Erlebnis.

Lesen Sie jetzt unter anderem, was hinter Schlaflosigkeit stecken kann, wie sich Schlaflosigkeit auswirkt und ab wann Schlaflosigkeit gefährlich wird.


Was ist Schlaflosigkeit?

Schlaflosigkeit wird medizinisch auch als Insomnie bezeichnet. Unter den Begriff der Insomnien fallen verschiedene Ein- und Durchschlafstörungen.

Definition – Schlaflosigkeit:

Schlaflosigkeit, die

das Schlaflossein

(Quelle: Duden.de)

Für den Menschen gibt es wohl kaum einen unerträglicheren Zustand, als wach im Bett zu liegen, sich nach Schlaf zu sehnen und einfach nicht einschlafen zu können. Es fordert einen körperlich und mental heraus und man weiß genau, dass es am Morgen nach dieser schlaflosen Nacht nicht besser, sondern schlimmer sein wird und der kommende Tag wohl kaum ein guter sein kann. Wenn man sich dann am Morgen wie gerädert aus den Federn schleppt, ist die körperliche Verfassung noch wesentlich schlechter als vor dem Zubettgehen.

Bis zu einem Drittel aller Erwachsenen hierzulande haben bereits irgendwann in ihrem Leben mit Schlaflosigkeit zu kämpfen gehabt. Dabei ist festzuhalten, dass Frauen deutlich häufiger als Männer betroffen sind. Außerdem leiden ältere Personen öfter unter Schlaflosigkeit als jüngere.

Hält die Schlaflosigkeit nur wenige Tage an, spricht man von einer so genannten transienten Insomnie. Häufig werden solche Zustände durch einschneidende bzw. belastende Lebensereignisse hervorgerufen. Hält sich die Schlaflosigkeit hartnäckiger und bleibt über einige Monate bestehen, so wird dieses als kurzzeitige Insomnie bezeichnet. Wer länger als ein halbes Jahr von Schlaflosigkeit betroffen ist, leidet unter einer chronischen Insomnie.


Warum sind wir schlaflos?

Die Ursachen für Schlaflosigkeit können ganz unterschiedlich gelagert sein:

Grafik: Ursachen für Schlaflosigkeit können ganz unterschiedlicher Natur sein

Die Gründe, die Schlaflosigkeit auslösen bzw. für eine Einschlafstörung/Durchschlafstörung (Insomnie) sorgen, lassen sich in sieben verschiedene Kategorien unterteilen:

Übersicht der verschiedenen Formen von Schlaflosigkeit sowie der jeweiligen Ursachen

Form der Schlaflosigkeit
Ursachen für die Schlaflosigkeit
primäre Schlaflosigkeit / Schlafstörung
ohne erkennbare Ursache bzw. körperliche, seelische oder andere Auslöser nicht identifizierbar
Schlaflosigkeit als Folge von körperlichen Erkrankungen
akute oder chronische Erkrankungen (z.B. Schmerzen, Rheuma, Hormonstörungen, Krebs, Organerkrankungen, Hirnschäden oder degenerative Erkrankungen wie Parkinson)
Schlaflosigkeit bedingt durch psychische / psychiatrische Erkrankungen
z.B. Angststörungen, Depressionen, Manien, Essstörungen, Schizophrenien oder Demenzen
Schlaflosigkeit aufgrund von Umwelteinflüssen
z.B. unpassendes Bett, Lärm/Geräusche, Helligkeit, Temperatur, auch Jetlag oder Schichtdienst
Schlaflosigkeit wegen der Einnahme von Medikamenten, Alkohol oder Drogen
zahlreiche Medikamente können zu Schlaflosigkeit führen (z.B. Betablocker oder Statine oder auch Cortison), Alkohol- und Nikotinkonsum, Drogenkonsum
Schlaflosigkeit aufgrund von psychischen Belastungen
belastende Ereignisse wie z.B. Jobverlust, Berufswechsel, Krankheit, Todesfall, Hausbau, Prüfungen oder finanzielle Not
Schlaflosigkeit durch ungünstige Gewohnheiten
alle Verhaltensweisen, die nicht schlaffördernd sind (z.B. schwere Mahlzeiten am Abend, zu ausgedehnter Mittagschlaf, keine geregelten Schlafzeiten



Wie funktioniert Schlaflosigkeit? – Ein Teufelskreis

Wer Probleme mit dem Schlafen hat bzw. unter Schlaflosigkeit leidet, kann schnell in einen Teufelskreis geraten:

Schlaflosigkeit kann zu einem Teufelskreis werden - grafische Darstellung

In der Grafik wird zwischen der Ebene der Gedanken, der Ebene der Gefühle, ungeeigneten Gewohnheiten sowie möglichen Konsequenzen unterschieden. Gestörter Schlaf bzw. Schlaflosigkeit kann an jedem dieser Punkte beginnen und im Grund hängt auch alles zusammen. So können falsche Schlafgewohnheiten Tagesmüdigkeit und Einbußen der Leistungsfähigkeit nach sich ziehen. Die Unfähigkeit einzuschlafen, kann zu zusätzlicher Anspannung und Stress bis hin zur Verärgerung über das eigene Versagen führen. Grübeln und Sorgen machen innerlich nervös und können z.B. Ängste auslösen oder körperliche Beschwerden wie einen erhöhten Puls, Herzrasen oder Schweißausbrüche verursachen.

Erlernte Schlaflosigkeit

Der dargestellte Teufelskreis der Schlaflosigkeit bringt auch zum Ausdruck, dass es möglich ist, Schlaflosigkeit zu lernen, man spricht in diesem Zusammenhang auch von erlernter Insomnie. Auslöser für die Schlafprobleme ist z.B. ein äußerer Einfluss, der dann zu einer Verselbstständigung führt und es dem Betroffenen immer schwerer macht zu einer gesunden Schlafroutine zurückzukehren. Irgendwann ist es dann so, dass Zubettgehen nicht mehr mit Schlafen, sondern mit Wachliegen assoziiert wird.

Während sich ein „normaler“ Mensch am Abend freudig seinem Bett nähert und damit eine kuschelige Zeit von Ruhe, Entspannung und tiefem Schlaf verbindet, gerät eine von erlernter Insomnie betroffene Person bereits beim Gedanken an das Zubettgehen in Unruhe und Aufregung, weil mit dem Bett bzw. mit dem Hinlegen automatisch auch Schlaflosigkeit und Wachen verbunden werden. – Wie lange werde ich mich heute herumwälzen? Wache ich auch heute wieder mitten in der Nacht auf?

Sind unter erlernter Insomnie leidende Personen eingeschlafen und erwachen sie in der Nacht aus einem ganz normalen und natürlichen Anlass wie z.B. Harndruck, so nehmen sie auch dieses harmlose Wachwerden als Bestätigung für ihre Unfähigkeit zu schlafen bzw. durchzuschlafen. Nach dem Toilettengang drehen sie deshalb meist noch eine längere Runde auf dem „Gedankenkarussell“ und brauchen so dann zum erneuten Einschlafen wieder deutlich länger als eine Person mit normalem Schlafverhalten.


Erlernte Insomnie / Schlaflosigkeit – Tipps:

  • Auf keinen Fall unter Druck setzen!
    Je nötiger und dringender der Schlaf herbeigesehnt und gewünscht wird, desto mehr entfernt man sich davon. Schlaf lässt sich nicht erzwingen!
  • Auf Routine und Regelmäßigkeit achten!
    Der Schlaf-Wach-Rhythmus sollte am Wochenende nicht anders als in der Woche ausfallen. Es ist falsch bzw. nicht zielführend am Wochenende zu versuchen, den Schlaf, den man unter der Woche nicht bekommen hat, aufzuholen. Grundsätzlich hilft es eher, wenn man sich am Abend länger wachhält und morgens früh aufsteht. Auf diese Weise steigert man die Müdigkeit und schafft damit eine Voraussetzung für einen durchgehenden Nachtschlaf.
  • Auf Mittagschlaf verzichten!
    Wer sich mittags nicht hinlegt, auch wenn er vielleicht eine große Müdigkeit verspürt, erhöht den Schlafdruck für den Abend bzw. die Nacht und kann so u.U. erreichen, dass er vor dem Einschlafen weniger lange wach liegt.
  • Technik/en zur Entspannung erlernen!
    Durch das Lernen einer Entspannungstechnik stellt sich in der Regel nicht sofort und automatisch eine verbesserte Schlafsituation ein. Das Lernen und weitere Üben trägt aber dazu bei, dass sich das eigene Verhalten ändert. Weiterhin kann die Beherrschung einer Entspannungstechnik auch in stressigeren Lebenssituationen von Vorteil sein, es gibt keine Nebenwirkungen und sie trägt zudem zu einem besseren körperlichen Wohlbefinden bei.

Was bewirkt Schlaflosigkeit?

Wer schon einmal eine Nacht durchgemacht hat, der weiß, dass man sich am Folgetag bisweilen wie leicht alkoholisiert fühlen kann. Wer schon einmal mehrere Nächte durchgemacht hat bzw. aufgrund anhaltender Schlaflosigkeit durchwachen musste, der weiß auch, dass es sich irgendwann nur noch unangenehm anfühlt und man nichts mehr als schlafen – möglichst lange schlafen – will.

Wie wirkt sich Schlaflosigkeit auf den Körper aus?

Die Auswirkung von Schlaflosigkeit bzw. ein Mangel an Schlaf wirkt sich auf viele verschiedene Bereiche des Körpers aus. Einige wichtige Aspekte sind in der nachfolgenden Grafik dargestellt:

So wirkt sich Schlafentzug bzw. Schlaflosigkeit auf den Körper aus - Auswirkungen und Folgen.

Es gibt Experten, die gehen sogar so weit zu sagen, dass sich anhaltender Schlafmangel auf alle Körperfunktionen auswirkt. Dazu gehört zum Beispiel die Professorin Eve van Caulter, welche in einem wissenschaftlichen Artikel schrieb: „Schlafmangel beeinträchtigt jede einzelne physiologische Funktion des Körpers.“

Wann ist Schlaflosigkeit gefährlich?

Von Schlaflosigkeit geht aufgrund des damit einhergehenden Schlafmangels eine große Gefahr für den Körper aus (siehe Grafik im vorangehenden Abschnitt: Wie wirkt sich Schlaflosigkeit auf den Körper aus?.

Während die Auswirkungen einer schlaflosen Nacht noch halbwegs erträglich sind, weil sich unser Körper durch die vermehrte Freisetzung des Glückshormons Dopamin zur Wehr setzt und wir uns deshalb aufgeputscht und wie unter Einfluss von einem Promille Alkohol fühlen, haben zwei schlaflose Nächte bereits deutliche Auswirkungen auf unsere Aufmerksamkeit und unsere Gedächtnisleistung. Das Dopamin lässt in seinen Effekten nach und wir fühlen uns deutlich müde.

Die körperliche Erschöpfung steigert sich nach drei Nächten ohne Schlaf weiter. Wir müssen Einbußen in unseren motorischen Fähigkeiten hinnehmen und bekommen es bspw. mit Zittern, Schwindelanfällen und Schüttelfrost zu tun. Schon nach vier Nächten absoluter Schlaflosigkeit werden wir richtig krank, was sich in Halluzinationen, Psychosen und Apathie bis hin zu komatösem Tiefschlaf zeigen kann.


Folter durch Schlafentzug
Das Wissen um die erheblichen, wenn nicht gleich brutalen Auswirkungen auf Körper und Geist, die Schlafmangel mit sich bringt, macht man sich auch heute noch zunutze, wenn es darum geht, den Willen von Gefangenen zu brechen. Diesen wird der Schlaf schlichtweg entzogen. Eine Folter bei der es in der Regel keinerlei Anzeichen für äußere Gewalteinwirkung wie z.B. blaue Flecken gibt. Im Endresultat haben Menschen, die durch Schlafentzug gefoltert wurden, meist aber genauso stark mit den Folgen zu kämpfen wie Personen, denen durch körperliche Gewalt zugesetzt wurde. Teilweise bleiben schwere psychische Schäden zurück, die nicht mehr behoben werden können.

Ab wann ist Schlaflosigkeit tödlich?

Man geht mit ziemlicher Sicherheit davon aus, dass der vollkommene Verzicht auf Schlaf unweigerlich zum Tode führt, wobei es keine genauen Angaben dazu gibt, wie lange man ohne Schlaf sein muss.

In Tierversuchen mit Ratten war es so, dass Tiere, denen der Schlaf vollständig entzogen wurde, innerhalb von 14 Tagen einen Totalzusammenbruch erlebten und dann starben. Während des Schlafentzugs konnte eine erhöhte Nahrungsaufnahme bei den Tieren festgestellt werden, gleichzeitig kam es zum körperlichen Verfall, es bildeten sich Geschwüre und Wunden an den Pfoten und am Schwanz und die Fähigkeit zur Regulierung der Körpertemperatur ging verloren.


Tödliche familiäre Schlaflosigkeit / Letale familiäre Insomnie

Bei der tödlichen familiären Schlaflosigkeit bzw. letalen familiären Insomnie handelt es sich um eine sehr selten auftretende Erbkrankheit, bei der Betroffene nicht fähig sind, richtig zu schlafen. Die Krankheit tritt überwiegend in einem Lebensalter zwischen 40 und 60 in Erscheinung. Sie ist nicht behandelbar und führt nach maximal 18 Monaten zum Tod.

Weitere Informationen bei Wikipedia: Tödliche familiäre Schlaflosigkeit


Was kann man gegen Schlaflosigkeit machen?

Da die Gründe, die eine Schlaflosigkeit herbeiführen, sehr unterschiedlich gelagert sein können, gibt es auf die Frage danach, was man gegen Schlaflosigkeit unternehmen kann, weder eine pauschale Antwort noch ein Patentrezept.

Nachfolgend geben wir kurze Hinweise dazu, was bzw. welche Mittel bei den verschiedenen Formen der Schlaflosigkeit zu deren Beseitigung eingesetzt werden können.

Übersicht der verschiedenen Formen von Schlaflosigkeit mit Tipps zur deren Beseitigung:

Form der Schlaflosigkeit
Mittel gegen die bzw. Wege aus der Schlaflosigkeit
primäre Schlaflosigkeit / Schlafstörung
Kurzfristig kann die Einnahme milder Schlafmittel bei einer primären Schlaflosigkeit hilfreich sein. Dazu empfehlen sich in erster Linie freiverkäufliche Schlafmittel mit pflanzlichen Wirkstoffen bzw. Homöopathika.

Langfristig sollte man versuchen, seine Schlafgewohnheiten bzw. den gesamten Lebenswandel hinsichtlich einer erholsamen Nachtruhe zu verbessern.
Schlaflosigkeit als Folge von körperlichen Erkrankungen
Wird die Schlaflosigkeit durch eine körperliche Erkrankung verursacht, sollte unbedingt die vorliegende Grunderkrankung gezielt medizinisch behandelt werden.

Weiterhin empfiehlt sich auch hier eine Verbesserung der Schlafgewohnheiten/des Lebenswandels – insbesondere bezogen auf die Schlafhygiene, die Entspannung und die Ernährung (siehe: Wie das Essen den Schlaf beeinflusst – die richtige Ernährung für eine ruhige Nacht).

Schlaflosigkeit bedingt durch
psychische oder psychiatrische Erkrankungen
Die vorliegende psychische bzw. psychiatrische Grunderkrankung sollte einer gezielten Behandlung unterzogen werden.

Um kurzfristig in den Schlaf zu kommen, können milde Schlafmittel (s.o.) in Betracht gezogen werden – hier sollte vorab unbedingt eine Abstimmung mit dem behandelnden Arzt erfolgen.

Zusätzlich ist hier ebenfalls eine Betrachtung der Schlafgewohnheiten sowie ggf. die Durchführung von Veränderungen sinnvoll. Vor allem hinsichtlich der Schlafhygiene und Entspannung.

Schlaflosigkeit aufgrund von Umwelteinflüssen
Verbesserung der Schlafsituation durch die Schaffung eines ruhigen, kühlen und dunklen Schlafraums sowie ggf. Wahl eines geeigneten Schlafsystems (siehe: Körpergerechte Betten: Worauf ist zu achten?). Wer z.B. wegen einem schnarchenden Bettgenossen nicht in den Schlaf findet, sollte versuchsweise alleine schlafen.

Bei Bedarf können vorübergehend zur Unterstützung milde Schlafmittel eingenommen werden.

Schlaflosigkeit wegen der Einnahme von
Medikamenten, Alkohol oder Drogen
Bei Medikamenten, die die Schlaflosigkeit bedingen, sollte der Arzt konsultiert werden. Hier ist ggf. der Wechsel zu einem anderen Präparat, Wirkstoff oder einer anderen Dosierung bzw. Einnahmepraxis (z.B. morgens statt abends) sinnvoll.

Bei einem Drogenproblem, sollte man sich einer Entwöhnungsbehandlung unterziehen, welche stationär oder ambulant erfolgen kann. Hier empfiehlt sich unbedingt ein Beratungsgespräch, welches zunächst auch mit dem behandelnden Hausarzt erfolgen kann.

Werden Alkohol oder Nikotin als Verursacher der Schlafprobleme verdächtigt, sollte man zumindest versuchen, auf den Genuss dieser Substanzen am Abend (und in der Nacht) zu verzichten.

Schlaflosigkeit aufgrund von psychischen Belastungen
Milde Schlafmittel auf pflanzlicher Basis können vorübergehend dazu beitragen, halbwegs gut in den Schlaf zu kommen. Darüber hinaus bieten sich Entspannungsübungen oder auch das Erlernen von Techniken zur Stressbewältigung an.

Je nach Ausprägung der Belastung bzw. nach individuellem Leidensdruck und persönlicher Lebenssituation kann die Betreuung durch einen Therapeuten oder Coach hilfreich und wichtig sein.

Schlaflosigkeit durch ungünstige Gewohnheiten
Auseinandersetzung mit den Regeln für einen gesunden Schlaf und eine entsprechende Anpassung des eigenen Verhaltens, um eine bessere Basis für gutes Einschlafen und problemloses Durchschlafen zu schaffen.



Wer hilft bei Schlaflosigkeit?

Hilfe bei Schlafstörungen - Wer hilft? Ansprechpartner Hausarzt
Der erste Ansprechpartner bei Schlafproblemen bzw. bei Schlaflosigkeit kann der Hausarzt sein. Nach einem ausführlichen Gespräch und ggf. einigen Untersuchungen, um organische Ursachen für die Einschlaf- und Durchschlafstörung auszuschließen, kann er entscheiden, welche weiteren Schritte angebracht sind und ob er z.B. eine Überweisung zu einem Schlafmediziner ausstellt.

Hilfreich für ein Erstgespräch mit einem Arzt, egal ob mit einem Allgemeinmediziner, Facharzt oder Psychologen, kann eine Dokumentation der eigenen Schlafgewohnheiten sowie der Schlafzeiten sein. Hierzu empfiehlt es sich ein so genanntes Schlaftagebuch zu führen. Weitere Informationen sowie Vorlagen zum Herunterladen finden Sie in unserem Artikel – Selbsthilfe bei Schlafproblemen: Schlaftagebuch führen


Diesen Artikel bewerten 1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (7 Bewertungen, Durchschnitt: 4,86 von 5)
Loading...
Ulrich Carsten

Ulrich Carsten

Zertifizierter Bettenfachberater mit dem Schwerpunkt Matratzen in unserem Online-Shop "Betten.de" und seit 2011 Chef-Redakteur im Betten.de-Magazin. Sie finden Ihn auch auf .

Weitere interessante Beiträge