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Naturfasern

Betten.de Lexikon – Wissenswertes von A-Z

NaturfasernIn der Produktion von Textilien bzw. Stoffen, die zur Fertigung von Betten, Bettausstattung und Bettwaren verwendet werden, kommen vielfach Fasern mit natürlichem Ursprung zum Einsatz. In diesem Artikel des Betten.de Lexikons befassen wir uns mit den verschiedenen Naturfasern. Wir stellen Ihnen wichtige natürliche Fasern vor und geben Auskunft darüber, wie diese Naturfasern im Bett genutzt werden und welche Vorteile damit verbunden sind.

Faultier Finn im Inhaltsverzeichnis
Inhalt – Naturfasern:
Weitere Informationen und zugehörige Themen:

Weitere Begriffe zu Naturfasern im Lexikon


Im Betten.de Lexikon finden Sie zusätzlich folgende Inhalte zu den Naturfasern:

Definition – Naturfasern:


Als Naturfaser bezeichnet man eine Faser mit natürlichem Ursprung, die nicht synthetisch bzw. künstlich hergestellt wurde.

Erläuterungen:


Naturfasern Kuscheldecke aus Baumwolle und Schafwolle-SchurwolleNatürliche Fasern weisen vielfach Eigenschaften auf, die sich positiv auf das Bettklima und die Schlafhygiene auswirken. Verwendung finden Naturfasern unter anderem in der Herstellung von Stoffen (Webstoffe und Maschenware), die wiederum zur Fertigung von Bettdecken, Kissen, Bettwäsche oder Bezugsstoffen für Matratzen oder Polstermöbel genutzt werden.

Neben der Stoffproduktion kommen Naturfasern auch als Füllmaterialien für Oberbetten und Kissen sowie als Kernmaterial für Matratzen zum Einsatz.

Bei den Naturfasern kann noch einmal nach Pflanzenfasern und Fasern mit tierischem Ursprung (Wolle, Tierhaare) unterschieden werden. Pflanzliche Naturfasern basieren auf Zellulose (auch: Cellulose), während tierische Naturfasern auf Eiweiß basieren. Bei den Pflanzenfasern kann nach Pflanzenhaaren (Baumwolle), Bastfasern (Flachs, Hanf, Jute, Ramie) und Hartfasern (Kokos, Sisal) differenziert werden.

Synonyme:


Natürliche Fasern, Naturfaser, Pflanzenfasern, Pflanzenfaser

Faultier Finn im Lexikon

Weitere Informationen und dazugehörige Themen – Naturfasern

Baumwolle


Naturfasern Baumwolle

Baumwolle ist eine der weltweit wichtigsten Naturfaser für die Herstellung von Bekleidungstextilien sowie ebenfalls für die Fertigung von Matratzen, Bettwaren und weiteren Heimtextilien. Jedes Jahr werden mehr als 20 Millionen Tonnen Baumwolle angebaut, wozu mehr als 34 Millionen Hektar Land verwendet werden. Angebaut wird Baumwolle unter anderem in China, den USA, der Sowjetunion, Indien, Pakistan, Brasilien, der Türkei und in Ägypten.

Die Baumwollpflanze benötigt bei der Aussaat viel Feuchtigkeit, so dass eine künstliche Bewässerung der Anbauflächen nahezu überall unverzichtbar ist und enorme Mengen Wasser verbraucht werden. Wenn die Baumwolle reif ist, ist Trockenheit wichtig.

Baumwolle kann maschinell oder per Hand geerntet werden. Die Qualität von manuell gepflückter Baumwolle ist in der Regel deutlich höher, weil die Pflückerinnen und Pflücker genau selektieren und nur die reifen Faserbüschel ernten. Erntemaschinen hingegen nehmen neben reifen auch unreife Kapseln sowie Blattwerk oder Stängelreste "auf".

Baumwolle – Qualität

Die Qualität von Baumwolle wird insbesondere durch die so genannte Stapellänge definiert Unter Stapellänge versteht man die Länge der einzelnen Baumwollfasern. Die Stapellänge von Baumwolle liegt zwischen 10 mm und maximal 56 mm. Baumwolle wird anhand der jeweils längsten Fasern in vier Qualitätsklassen eingeteilt:

  • Kurzstapel: Baumwollfasern kürzer als 26 mm (26 mm = 1 Inch)
  • Mittelstapel: Baumwollfasern zwischen 26 mm und 30 mm lang
  • Langstapel: Baumwollfasern zwischen 31 mm und 38 mm lang
  • Extralangstapel: Baumwollfasern 39 mm lang oder länger

Auf der Haut nehmen wir Baumwolle – verglichen mit Wolle – eher als kühl wahr. Dieses rührt daher, dass es bei Wolle stets noch einige Härchen gibt, die abstehen und so wie ein Abstandshalter wirken: In diesem Zwischenraum wird die Luft isoliert, was wärmt. Die Faser der Baumwolle ist hingegen glatter, wodurch sie mehr an der Haut anliegt und vom Körper eher als kühl empfunden wird. Baumwolle klebt auch leichter an der Haut, wenn sie sich einmal mit Schweiß vollgesogen hat.

Baumwolle findet man bezogen auf Betten und die Bettausstattung in vielen Bereichen: So sind viele Bezugsstoffe für Polsterbetten oder Boxspringbetten sowie Matratzenbezüge und Bettwäsche aus Baumwolle oder aus einer Mischung mit Baumwolle hergestellt. Darüber hinaus wird Baumwolle auch als Füllmaterial z. B. für Futons oder Bettdecken verwendet.

Baumwolle ...

  • ... ist in der Lage bis zu 21 % ihres Eigengewichtes an Wasser – oder auch Schweiß – aufzunehmen.
  • ... ist in nassem Zustand reißfester als in trockenem Zustand.
  • ... neigt kaum dazu, sich elektrostatisch aufzuladen.
  • ... bietet beste hygienische Voraussetzungen (kochbar und heiß bügelbar).
  • ... lässt sich strahlend weiß bleichen.
  • ... kann in vielen Farben sehr gut gefärbt werden.
  • ... reagiert empfindlich auf Licht - bei starker Bestrahlung kommt es zum Vergilben.
  • ... gilt als relativ mottensicher.
  • ... tendiert dazu, leicht zu knittern.

Bilder: Baumwolle

Cashmere


Naturfasern Cashmere KaschmirziegeCashmere – oft auch Kaschmir geschrieben – ist Wolle, die von der Kaschmirziege stammt. Gezüchtet wird die Kaschmirziege überwiegend in kalten (Berg-)Regionen (China, Himalaya, Mongolei, Südrussland, Türkei). Die Kaschmirziege hat seidig glänzende Flaumhaare, die weich und wellig sind. Es handelt sich um sehr feines Haar, welches den besten Qualitäten von Merinowolle entspricht. Cashmere hat eine geringe Zugfestigkeit. Farblich ist das Ziegenhaar überwiegend grau bzw. dunkel – ganz selten weiß. Die Farbe der Flaumhaare ist maßgeblich für ihren Wert. – Hier gilt, je heller die Färbung, desto höher der Wert. Als besonders wertvoll gilt zudem die Kaschmirwolle von Ziegen aus der Inneren Mongolei.

Naturfaser Cashmere-Tücher aus IndienAufgrund des hohen Preises wird Cashmere häufig mit anderen Naturfasern wie Naturseide, feinster Merinowolle oder Baumwolle sowie auch mit Kunstfasern versponnen. Kaschmir-Kammgarne werden zur Fertigung feinster Strickwaren (siehe hierzu im Lexikon: Maschenware), von Krawatten oder handgewebten Schals verwendet. Etwas verbreiteter sind Streichgarne mit Kaschmir, die z. B. zur Produktion von Stoffen mit pelzartiger oder gerauter Oberfläche eingesetzt werden.

Beim Cashmere gibt es große Qualitätsunterschiede, die unter anderem auf der Rohware-Selektion der verarbeitenden Unternehmen basieren: Während einige Hersteller nur die besten Flaumhaare (lang und fein) nutzen, sehen es andere Produzenten nicht so eng und verwerten zusätzlich auch noch die weniger attraktiven Grannenhaare (dicker und kürzer).

Cashmere bzw. Cashmerewolle eignet sich aufgrund seiner hervorragenden Merkmale ideal als Füllung für hochwertige Bettdecken oder Kissen. Die Naturfaser ist besonders leicht und anschmiegsam. Sie besitzt zudem ein hervorragendes Warmhaltevermögen, weshalb sich Oberbetten mit Cashmere-Füllung optimal für Personen eignen, die schnell frieren bzw. ein sehr ausgeprägtes Wärmebedürfnis haben. Cashmere-Bettwaren sind außerdem eine gute Empfehlung für Rheumatiker.

Im Betten.de Onlineshop finden Sie unter anderem Bettdecken, wo Cashmere als alleiniges Füllmaterial eingesetzt ist sowie Matratzenbezüge mit eingearbeitetem Cashmere zur Verbesserung der Eigenschaften.

Flachs


Naturfasern Flachs Flachspflanze LeinpflanzeBei Flachs handelt es sich um eine einjährige Stängelbastpflanze, die über blaue und weiße Blüten verfügt und eine Höhe von bis zu 1 m erreichen kann. Die Faser, die aus Flachs gewonnen wird, nennt man häufig Leinen. Da auch aus der Flachsfaser bzw. Leinen erzeugte Stoff als Leinen bezeichnet wird, beschränken wir uns an dieser Stelle auf den Begriff Flachs bzw. Flachsfaser.

Der Namen Leinen basiert darauf, dass Flachs bzw. die Flachspflanze hierzulande auch als Gemeiner Lein (Linum usitatissimum) bekannt ist. Die Bezeichnung Flachs ist eine Ableitung vom Wort flechten und nimmt damit Bezug auf die Verarbeitung der Naturfaser.

Flachs wird schon sehr lange vom Menschen zur Herstellung von Textilien - insbesondere Kleidung genutzt, weshalb sie zusammen mit Wolle und Seide zu den ältesten und wichtigsten Bekleidungsfasern der Menschheit zählt. In Ägypten wurde bereits 4000 vor Christus Flachs angebaut und anschließend zur Herstellung von Leinengewebe eingesetzt, was durch Funde belegt ist.

Da der Flachsanbau im Laufe der Zeit immer mehr abgenommen hat, gehört Flachs bzw. Leinen heutzutage zu den selteneren Rohstoffen, was die Faser sehr wertvoll macht. Mit den Prozessen der Flachsverarbeitung bis zur Herstellung des verspinnbaren Leinengarns sind zudem im Vergleich mit Baumwolle ein deutlich höherer Arbeitsaufwand sowie ein nicht zu unterschätzendes Zeitinvestment verbunden, was sich ebenfalls steigernd auf den Preis auswirkt.

Bei der Ernte von Flachs ist auch die Rede vom Raufen. Unter Raufen versteht man, das bündelweise Herausreißen der Leinpflanze samt Wurzel. Man erntet so den gesamten Stängel des Flachs, um möglichst lange Stängelfasern gewinnen zu können. Anschließend erfolgt das so genannte Riffeln, bei dem die Flachsstängel von Samenkapseln und Blättern befreit werden. Daran schließt sich das Rösten an, wobei die Fasern aus der Pflanze gelöst werden. Die Röstart bestimmt dabei maßgeblich die natürliche Farbe des Flachs bzw. Leinens. Bei der Tauröste belässt man die Pflanzen auf dem Feld, wodurch eine aschgraue bis silbergraue Farbgebung erreicht wird. Eine weitere Möglichkeit besteht darin, die Pflanzenstängel zum Rösten in ein Wasserbad zu legen. Dieser Prozess wird als Wasserröste bezeichnet. Damit lassen sich helle Farbtöne erzielen, die von Gelblich-Grau über Grünlich bis hin zum typischen Silbergrau (auch Flachsblond genannt) reichen. Weiterhin können die Flachspflanzen auch chemisch aufgeschlossen werden. Aus dem chemischen Rösten resultieren ebenfalls helle Farben, die teilweise recht "hart" ausfallen.

Nach dem Rösten kommen die Flachsfasern in die so genannte Hechelmaschine, wo sie mithilfe von dünnen Nadeln in feine Fasern "gekämmt" werden. – Je häufiger der Prozess durchgeführt wird, desto feiner werden die Fasern. Im Ergebnis erhält man die charakteristischen Flachszöpfe, welche dann zu Garn versponnen werden. Insgesamt gelangen nach diesen aufwändigen Prozessen nur etwa 27% der Fasern in die Textilproduktion.

Neben dem typischen Gewebe Leinen werden aus der Flachsfaser bzw. aus Leinen auch Strickwaren hergestellt.

Flachs ...

  • ... kann bis zu 17 % seines Eigengewichtes an Feuchtigkeit aufzunehmen, fühlt sich dabei aber nicht feucht an.
  • ... weist eine ebenso schnelle Feuchtigkeitsaufnahme wie anschließende Feuchtigkeitsabgabe auf.
  • ... zeichnet sich durch eine hohe Zugfestigkeit aus.
  • ... ist luftdurchlässig und damit atmungsaktiv.
  • ... fühlt sich auf der Haut kühl an.
  • ... ist glatt und schmutzabweisend.
  • ... zeigt so gut wie keine Tendenz zum Fusseln (Pilling).
  • ... ist nicht von elektrostatischer Aufladung betroffen.
  • ... ist mottenbeständig.
  • ... ist weniger formbeständig und neigt zu starkem Knittern.
  • ... läuft regulär stark ein, weshalb Stoffe aus Flachs vom Hersteller im Rahmen der Textilveredelung entsprechend vorbehandelt sein sollten (Krumpfen).
  • ... ist sehr gut waschbar (hygienisch), bügelfest und trocknet nach dem Waschen sehr schnell.

Hanf


Naturfaser HanfHanf (Cannabis) zählt zu den ältesten Nutz- und Kulturpflanzen der Welt. Es handelt sich dabei um eine einjährige krautige Pflanze aus der Familie der Hanfgewächse. Hanf ist ein wichtiger nachwachsender Rohstoff für die Textilindustrie und die Bauwirtschaft. In Hanf sind verschiedene Inhaltsstoffe enthalten. Dabei sind insbesondere das Cannabionid THC (Tetrahydrocannabinol) und das Cannabionid CBD (Cannabidiol). Diese Substanzen spielen heutzutage eine wichtige Rolle als Arzneimittel. Darüber hinaus werden aus Hanf Drogen (Marihuana, Haschisch) gewonnen, wobei insbesondere das THC für die berauschende Wirkung verantwortlich ist.

Da aus Hanf Drogen hergestellt werden können, war der Anbau von Hanfpflanzen in Deutschland und Österreich lange verboten. Mittlerweile gibt es allerdings genetisch veränderte Hanfpflanzen mit sehr niedrigem THC-Gehalt, die auch hierzulande unter streng kontrollierten Bedingungen kultiviert werden dürfen. Man spricht in diesem Zusammenhang auch von Nutzhanf. Ansonsten wird Hanf überwiegend in China, Rumänien, Frankreich und Ungarn angebaut.

Die Hanffaser weist große Ähnlichkeit mit Flachs bzw. Leinen auf. Hanf wird zur Herstellung von Bekleidung sowie auch zur Fertigung von Bettwäsche verwendet. Darüber hinaus eignet sich Hanf auch sehr gut als natürliches Füllmaterial für Bettdecken.

Hanf ...

  • ... ist überaus scheuerfest und zugfest (mehr als Flachs bzw. Leinen).
  • ... besitzt eine hohe Luftdurchlässigkeit.
  • ... wirkt kühlend.
  • ... neigt kaum zu elektrostatischer Aufladung.
  • ... zeichnet sich durch eine hohe Feuchtigkeitsaufnahme auf (bis zu 30% des Eigengewichts, beinahe so hoch wie bei Wolle).
  • ... ist nur wenig elastisch.
  • ... braucht länger zum Trocknen.
  • ... ist relativ schwer zu färben und wird deshalb oft ungefärbt oder in Naturfarben angeboten.
  • ... reagiert bei starkem Lichteinfluss (Vergilben).
  • ... knittert stärker als Baumwolle, aber weniger als Leinen.

Jute


Naturfaser JuteDie Jutepflanze (Gattung Corchorus) ist eine einjährige Pflanze, welche ihren Ursprung im Mittelmeerraum hat und sich von dort aus bis nach Indien und Pakistan verbreitet hat. Die Jutefaser wird aus dem Kraut der Pflanze gewonnen. Nach der Ernte erfolgt eine Röstung für etwa 20 Tage, bevor die Fasern von Hand ausgelöst, in fließendem Wasser ausgewaschen und im Anschluss daran getrocknet werden.

Zu den Vorzügen von Jute bzw. Jutefasern gehören eine ausgesprochen hohe Dehnbarkeit und eine hohe Reißfestigkeit. Jute kann darüber hinaus sehr gut eingefärbt werden. Aus Jute werden neben Teppichen oder Bekleidungstextilien unter anderem auch Bezugsstoffe für Polsterbetten oder aber auch Matratzenschoner hergestellt.

Kapok


Bei Kapok handelt es sich um die luftgefüllte Fruchtfaser der tropischen Kapok Pflanze (Ceiba Pentandra), die auch als Pflanzendaune oder Bombaxwolle bezeichnet wird. Die Kapokfasern stammen aus der inneren Fruchtwand, sie weisen einen seidigen Glanz auf und haben eine Länge zwischen 10 mm und 30 mm. Kapok ist äußert leicht, sehr fein und besitzt eine aufgrund eines Luftgehalts von 80 % eine hohe wärmeisolierende Wirkung sowie sehr gute Eigenschaften hinsichtlich der Feuchtigkeitsableitung. Die Kapok Fasern gelten zudem als keimfrei und antibakteriell, da ein Bitterstoff enthalten ist, der abschreckend auf Milben, Motten und Bakterien wirkt. Kapok bildet eine feste Matte, welche aber dennoch elastisch ist und über eine gute Punktelastizität verfügt.

Im Bereich der Bettausstattung kommt Kapok als Polsterung oder Auflage für Matratzen sowie zur Füllung von Bettdecken und Kissen zum Einsatz. Wegen der vielen positiven Eigenschaften eignen sich Bettausstattungskomponenten mit Kapok in der Regel sehr gut für Menschen mit Allergien sowie für Personen mit einem stark erhöhten Wärmebedürfnis.

Kokos


Naturfaser Kokos-Palme mit FrüchtenDie Gewinnung von Kokos bzw. Kokosfasern erfolgt aus der faserigen Schicht der Fruchthülle (Mesokarp) von Kokospalmfrüchten (Kokosnüssen). Kokos bzw. Kokosfasern zeichnen sich durch ein geringes Eigengewicht sowie Bruchfestigkeit aus. Darüber hinaus ist Kokos atmungsaktiv, sehr widerstandsfähig gegen Nässe und unempfindlich gegenüber mykotischem oder bakteriellem Befall. Kokos nimmt Feuchtigkeit gut auf und leitet sie ab.

Kokosfasern werden unter anderem zu festen, formbeständigen Matten verarbeitet, die als Kernmaterial für Matratzen Verwendung finden. Kokosmatratzen empfehlen sich aufgrund ihrer Festigkeit in erster Linie für Personen mit einem höheren Körpergewicht sowie für Rücken- oder Bauchschläfer. Für die Seitenlage sind Kokosmatratzen nicht gut geeignet. Latexierter Kokos (mit Latex vulkanisierter Kokos) bzw. Kokos-Kautschuk ist elastischer als reiner Kokos und bietet deshalb eine bessere Anpassung an den Körper.

Mako-Baumwolle


Mit dem Begriff Mako bzw. auch Maco geschrieben, wird eine besonders hochwertige Baumwolle bezeichnet, die aus Ägypten bzw. genauer Oberägypten stammt. Sie zeichnet sich unter anderem durch eine Stapellänge von 30 mm bis 34 mm aus.

Ramie


Naturfaser Ramie© emer - Fotolia.com

Ramie ist eine Faser pflanzlichen Ursprungs, die aus den Stängeln der Ramie-Pflanze (Boehmeria nivea) gewonnen wird. Die zu den Nesselpflanzen gehörende Ramie-Pflanze stammt ursprünglich aus China, weshalb sie auch den Beinamen China-Gras trägt.

Genutzt wird Ramie zur Herstellung von Textilien z. B. von Bettwäsche, ist aber aufgrund aufwändiger Verarbeitungsprozesse nur selten zu finden. Ramie weist nur ein geringes Warmhaltevermögen und eine sehr gute Fähigkeit zur Feuchtigkeitsaufnahme auf. Es ist geschmeidig, weich und verfügt über einen Glanz ähnlich wie Seide. Textilien aus Ramie lassen sich gut färben oder bleichen. Sie neigen allerdings schnell zum Knittern. Das Material ist außerdem nur wenig dehnbar.

Rosshaar


Naturfaser RosshaarBeim Rosshaar handelt es sich um die Mähnenhaare und Schweifhaare von Pferden. Gewonnen wird das Haar in der Regel von lebenden Tieren, in dem Mähne und Schweif ausgekämmt oder gestutzt werden.

Die hauptsächlich aus Deutschland sowie aus französischen und südamerikanischen Importen stammenden Pferdehaare werden zunächst in Spezial-Spinnereien gründlich gewaschen, bevor sie spiralförmig zu groben Strängen zusammengedreht werden. Den Prozess des Zusammendrehens bezeichnet man als Krollen oder Krausen. Die Rosshaar-Stränge werden anschließend mit heißem Dampf behandelt, wodurch die Kräuselung der Haare fixiert wird. Insgesamt wird durch den Spinnprozess bzw. das Verdrehen zu Strängen oder Zöpfen und den folgenden Dämpfprozess die Sprungkraft bzw. Elastizität des Rosshaars erhöht. Dabei gilt: Je länger das Rosshaar und je dünner die Zöpfe gedreht sind, desto höher fällt später die Sprungkraft aus.

Bereits seit mehreren Jahrhunderten nutzt der Mensch Rosshaar als Polstermaterial. Auch heutzutage findet Rosshaar noch Verwendung und wird unter anderem zur Herstellung von Kissen oder Matratzen genutzt. Im Zusammenhang mit der Matratzenfertigung kommt Rosshaar z.B. für Polsterungen oder als Kernmaterial zum Einsatz. Aus Rosshaar bzw. den Schweifhaaren des Pferdes werden auch sehr edle Bezugsstoffe für die Fertigung hochwertiger Polstermöbel hergestellt. Bei diesen Geweben dienen meist Baumwolle oder Flachs bzw. Leinen als Kette.

Beim Rosshaar wird zwischen unterschiedlichen Qualitäten unterschieden, welche in den Normen RAL 399 C4 für Deutschland bzw. ÖNORM S1690 für Österreich definiert sind:

  • Ross-Schweifhaar (abgekürzt: RS): nur Pferde-Schweifhaare länger als 15 cm
  • Schweifhaar (abgekürzt: SH): Schweifhaare von Pferd und/oder Rind länger als 10 cm
  • Rosshaar (abgekürzt: RH): Mähnenhaare vom Pferd mit mindestens 20 % Schweifhaaren

Rosshaar zeichnet sich insbesondere durch eine sehr hohe Feuchtigkeitsaufnahme (bis zu 20% des Eigengewichts, es fühlt sich dabei nicht feucht oder nass an) und Luftdurchlässigkeit aus (siehe hierzu im Lexikon: Atmungsaktivität). Die edlen Pferdehaare wirken zudem temperaturregulierend und sorgen bei Hitze für einen angenehmen Kühl-Effekt. Aus diesem Grund eignen sich Rosshaar-Matratzen oder Rosshaar-Kissen sehr gut für Personen, die zu vermehrtem Schwitzen neigen.

Produkte, die als Voll-Rosshaar deklariert sind, leisten einen wichtigen Beitrag zu einem gesunden Bettklima. Da derartige Komponenten der Bettausstattung stets trocken sind, finden Hausstaubmilben, die auf eine feucht-warme Umgebung angewiesen sind, hier keine guten Lebensbedingungen vor. Für Hausstaub-Allergiker sind Voll-Rosshaar-Matratzen oder Voll-Rosshaar-Kopfkissen deshalb absolut empfehlenswert. Darüber hinaus können Rosshaar-Produkte für die Bettausstattung meist auch von Menschen mit Allergien genutzt werden, die normal allergisch auf Rosshaar reagieren. Die allergische Reaktion wird bei Betroffenen in der Regel durch die äußere Weich-Eiweißschicht des Pferdehaars ausgelöst. Da die in der Bettausstattung eingesetzten Rosshaare hygienisch gereinigt und gedämpft werden, ist die allergieauslösende Eiweißschicht dabei nicht mehr vorhanden. Zudem werden durch die Prozesse auch alle Schmutz- und Geruchsstoffe aus den Haaren beseitigt.

Schafwolle


Naturfaser SchafwolleSchafwolle war noch vor 150 Jahren die Naturfaser aus der mehr als 50 % aller Bekleidungsstücke hergestellt wurde. Ihr Anteil ging dann nach und nach durch die Einführung der Baumwolle sowie durch die Produktion synthetischer Fasern immer mehr zurück.

Basisbestandteil von Schafwolle ist – wie auch bei Seide – Eiweiß. Die Wollhaare haben eine Länge von 25 mm bis 250 mm. Ihr Querschnitt ist sehr fein, was zum Beispiel dadurch deutlich wird, dass bei einem Merinoschaf (siehe hierzu im Lexikon: Merinowolle) mehr als 6.000 einzelne Haare auf einem einzigen Quadratzentimeter Haut zu finden sind. Der Durchmesser der Wollhaare liegt zwischen 12 Mikrometer und 70 Mikrometer, wobei man wissen muss, dass ein Mikrometer einem Tausendstel Millimeter entspricht. Beim Merinoschaf bzw. bei der Merinowolle beträgt die Feinheit 16 Mikrometer bis maximal 22 Mikrometer, was circa einem Viertel des menschlichen Haars entspricht.

Die Qualität der Schafwolle hängt von der Schafrasse ab, von der sie gewonnen wird. Man unterscheidet dabei in erster Linie nach:

  • Merino
    Vom Merinoschaf stammt die feinste Schafwolle. Die Fasern sind stark gekräuselt, weich, eher kurz und nur wenig glänzend. In der Textilherstellung wird Merinowolle sowohl allein (rein) als auch in Mischungen verwendet.
  • Cheviot
    Das Cheviot-Schaf verfügt über eine mittelfeine bis kräftige Wolle. Die Fasern der Cheviot Schafwolle sind länger und gröber. Die Wolle ist zudem weniger gekräuselt und verfügt über einen stärkeren Glanz. Textilien aus Cheviot Wolle sind in der Haptik etwas härter, weisen jedoch eine gute Elastizität auf.
  • Crossbred
    Beim Crossbred handelt es sich um eine Kreuzung aus Merino und Cheviot. Crossbred Schafwolle hat den größten Marktanteil. Aus den Wollfasern von Crossbred Schafen lassen sich sehr strapazierfähige Textilien herstellen. Feinheit, Kräuselung und Faserlänge bewegen sich bei dieser Schafwolle im mittleren Bereich (zwischen Merino und Cheviot). Wie die Cheviot Wolle verfügt auch die Crossbred Wolle über einen starken Glanz.

Wenn man sich eine Wollfaser im Querschnitt unter dem Mikroskop anschaut, kann man erkennen, dass sich diese aus spindelförmigen Zellen zusammensetzt. Diese Zellen sind – wie auch die äußere Schuppenschicht der Wollfaser- enorm elastisch. Werden sie gezogen, gebeugt und/oder gedreht, kehren sie immer wieder in ihre ursprüngliche Form bzw. ihren Ausgangszustand zurück.

Die dachziegelartig angeordneten Schuppenzellen, die den inneren Faserstamm der Wollfaser bedecken, sind einzeln von einem Häutchen eingeschlossen. Durch dieses Häutchen kann Feuchtigkeitsdunst (dampfförmige Flüssigkeit) dringen, welcher dann im Inneren gespeichert wird. Tropfen perlen jedoch daran ab.

Als reine Schurwolle bezeichnete Wolle stellt mit die höchste Wollqualität dar. Es handelt sich dabei um Wolle, die zur Gänze vom lebenden Schaf geschoren und zum ersten Mal verarbeitet wurde. Bei reiner Schurwolle ist die Gesamtheit der positiven Merkmale der Naturfaser gegeben, weil die Fasern durch keine Behandlung beschädigt wurden. Von reiner Schurwolle abzugrenzen sind Produkte aus reiner Wolle oder als 100 Prozent Wolle deklarierte Fabrikate. Hierbei handelt es sich nämlich meist nicht um reine Schurwolle, sondern es kann auch teilweise oder sogar komplett so genannte Reißwolle verarbeitet sein. Unter Reißwolle versteht man Wolle aus Produktionsabfällen oder Altkleidung. Bei Reißwolle sind die einzelnen Fasern in der Regel kürzer und beschädigt. Verglichen mit reiner Schurwolle ist Reißwolle auch weniger elastisch. Im Zusammenhang mit der Reißwolle ist es wichtig, den Begriff Alpakka zu kennen. Alpakka ist nicht zu verwechseln mit Alpaka (Schafkamel aus Südamerika – siehe hierzu im Lexikon: Alpakahaar). Es handelt sich dabei um eine sehr stark geschädigte Reißwolle. Wenn im Zusammenhang mit Schafwolle also die Rede von Alpakka ist, gibt dieses einen Hinweis auf eine sehr minderwertige Qualität.

Die durch Scheren gewonnene Wolle eines einzelnen Schafes fällt je nach Körperpartie des Tieres ganz unterschiedlich in der Qualität aus. So ist die beste Wolle beim Merino-Schaf beispielsweise im Bereich der Schultern und Schulter-Enden zu finden (lang und fein). Die schlechteste Wolle stammt vom Rücken, da diese durch äußere Einflüsse oft verwittert und brüchig ist.

Als Lammwolle oder auch Lambswool bezeichnet man die Wolle der allerersten Schur bei Jungschafen bzw. Lämmern. Lammwolle ist besonders fein und weich. Sie ist sehr hochwertig und teuer, weshalb sie in erster Linie zur Herstellung feiner Kleidungsstücke bzw. Strickwaren verwendet wird. Da Lammwolle nicht sehr strapazierfähig ist, brauchen Lambswool-Produkte eine besonders schonende Pflege.

Schafwolle ...

  • ... besitzt ein gutes Warmhaltevermögen bzw. einen optimalen Kälteschutz, weil die Fasern bis zu 80% ihres Eigengewichts an Luft speichern können und dieses Luftpolster für eine sehr hohe Isolierung sorgt.
  • ... weist eine temperaturausgleichende Wirkung auf und ist atmungsaktiv.
  • ... kann so verarbeitet werden, dass sie enorm weich und kuschelig anschmiegsam ist oder z. B. durch Walken extrem robust, winddicht und überaus strapazierfähig gemacht werden.
  • ... kann sehr viel Feuchtigkeit aufnehmen (bis zu 33 % ihres Eigengewichtes), ohne sich feucht anzufühlen.
  • ... lässt Wassertropfen abperlen, braucht allerdings sehr lange zum Trocknen, falls sie sich doch einmal mit Feuchtigkeit vollgesogen hat.
  • ... ist schmutzabweisend.
  • ... neigt zu elektrostatischer Aufladung.
  • ... benötigt eine sorgfältige Reinigung.
  • ... ist nicht mottensicher und wird deshalb oft entsprechend ausgerüstet, um einen Mottenbefall bzw. Schäden durch Motten zu verhindern.

Seide


Naturfaser SeideBei Seide wird grob nach zwei Gruppen unterschieden: Echte Seide (auch: Maulbeerseide) und Wildseide (auch: Tussahseide oder Tussah-Seide, wichtigste Wildseite aus China oder Indien). Die echte Seide wird heutzutage in speziellen Zuchtanstalten von der Raupe des Seidenspinners gewonnen. Wildseide stammt hingegen, wie der Name schon vermuten lässt, von den Raupen wildlebender Schmetterlingsarten, die in den Wäldern Südostasiens und Indiens beheimatet sind.

Seide ist das Material mit dem sich die Raupen einen Kokon spinnen. Wenn die Raupe damit beginnt, sich mit ihrem Seidenfaden einzuspinnen, ist sie noch kräftig, weshalb der Faden zu Anfang etwa doppelt so stark wie gegen Ende ausfällt. Aufgrund des großen Qualitätsunterschieds erfolgt hier eine Selektion. – Die gleichmäßigen Seidenfäden des Kokons werden zu hochwertiger, teurer Seide versponnen, die auch als Grège-Seide bekannt ist. Aus den unregelmäßigen Fäden wird im Spinnverfahren die so genannte Schappe-Seide oder Florettseide hergestellt. Darüber hinaus gibt es noch die Bourette-Seide, welche noch gröber und unregelmäßiger als die Schappe-Seide ausfällt, da sie aus den Abfällen aus deren Herstellung produziert wird.

Im Bett ist Seide aufgrund ihrer hervorragenden Eigenschaften (s. u.) auch als Füllmaterial bei Bettdecken oder Kissen anzutreffen.

Seide ...

  • ... fällt schön und hat einen attraktiven Glanz.
  • ... ist leicht, weich und anschmiegsam.
  • ... ist hautsympathisch, sehr hautverträglich und bietet eine angenehme Haptik (fühlt sich gut an).
  • ... kann bis zu 30 % ihres Eigengewichts an Feuchtigkeit aufnehmen, ohne sich dabei feucht anzufühlen.
  • ... wirkt bei Hitze kühlend und bei Kälte wärmend - temperaturausgleichender Effekt.
  • ... lädt sich nicht elektrostatisch auf.
  • ... ist sehr reißfest (höchste Reißfestigkeit der Naturfasern) und damit sehr verschleißfest.
  • ... zeichnet sich durch eine hohe Sprungelastizität aus und knittern deshalb kaum (knitterarm).
  • ... kann beim Waschen stark eingehen.
  • ... ist nicht mottensicher.
  • ... reagiert empfindlich auf Reibung.
  • ... ist fleckanfällig.
  • ... vergilbt in ungefärbtem Zustand bei Lichteinfluss bzw. verblasst in gefärbtem Zustand bei Lichteinfluss.

Sisal


Naturfaser SisalDie Naturfaser Sisal wird aus den Blättern der Agave bzw. Sisal-Agave (Agave sisalana) gewonnen und von der Textilindustrie erst seit relativ kurzer Zeit (19. Jahrhundert) verwendet. Ursprünglich stammt die Agave aus Mittelamerika und kam mit den Spaniern und Portugiesen nach Europa, wo man die Pflanzen zunächst als Zierpflanzen und später dann – als man erkannt hatte, dass sich die Fasern nutzen lassen – als Nutzpflanze kultivierte.

Sisal-Agaven sind sehr imposante Rosettenpflanzen mit spitz zulaufenden Blättern, die üblicherweise eine stattliche Länge von 1,5 m bis 2 m (selten auch bis 3 m) erreichen. Zur Sisal-Gewinnung werden die Blätter der Agave in der Regel einmal jährlich abgeerntet, wobei von einer Pflanze circa 50 bis 60 Blätter abgenommen werden. Anschließend werden die Blätter in Spezialmaschinen gegeben, wo ein Aufschluss der Fasern sowie eine Trennung vom Blattgewebe erfolgen. Die so gewonnen Faserbündel werden danach für circa zehn Stunden zum Einweichen in Wasser gelegt, wodurch das Pektin und Chlorophyll ausgeschwemmt werden soll. Im Anschluss daran legt man die Faserbündel zum Trocknen in die Sonne. Die trockenen Fasern werden dann ausgekämmt und in verschiedene Qualitäten sortiert, bevor die Weiterverarbeitung erfolgt.

Die Sisalfaser zeichnet sich durch eine hohe Zugfestigkeit und eine sehr gute Feuchtigkeitsaufnahme aus. Da die Fasern über eine Vielzahl kleiner Lufteinschlüsse verfügen, besitzt Sisal zudem eine hervorragende wärmeisolierende Wirkung. Es lässt sich weiterhin sehr leicht färben. Sisal lässt sich ohne chemische Zusätze herstellen und kann zu 100 % recycelt werden.

Heutzutage stammen die Sisalfasern zu rund 50 % aus Brasilien sowie aus Mexiko, Kolumbien, Tansania, Kenia und China.

Sisal wird unter anderem zur Herstellung von strapazierfähigen Teppichen eingesetzt. Im Bereich der Betten ist Sisal z. B. bei den Matratzenschonern sowie als Füllmaterial oder als Abdeckung bzw. Polsterträger bei den Matratzen zu finden.

Wolle


Naturfaser WolleWenn von Wolle die Rede ist, ist damit in der Regel die Wolle des Schafes gemeint (siehe hierzu im Lexikon: Schafwolle). Gelegentlich werden auch die Haare anderer Tiere, die als Naturfasern vom Menschen genutzt werden, als Wolle bezeichnet, Meistens ist hierfür jedoch der Ausdruck Edeltierhaare eine treffendere Umschreibung.

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