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Wärmegrad

Betten.de Lexikon – Wissenswertes von A-Z

Bei der Auswahl einer neuen Bettdecke taucht immer wieder die Angabe des jeweiligen Wärmegrades auf. Damit gemeint ist die Fähigkeit des Materials, Wärme aufzunehmen, zu speichern oder gegebenenfalls abzuführen. Die Bezeichnung gibt demnach einen Hinweis darauf, ob die neue Bettwäsche isolierend, angenehm wärmend oder eher kühlend wirkt.

Die fünf Wärmeklassen in der Übersicht


  • Wärmegrad 1:
    Eine solche Bettdecke ist eher dünn und liegt leicht auf dem Körper auf. Als Sommer-Bettdecke nimmt sie den Schweiß auf und führt ihn ab. Ein Wärmestau ist ausgeschlossen. Die Decke ist meist aus synthetischen Fasern gefertigt oder mit einer Füllung aus Seide versehen.

  • Wärmegrad 2:
    Das luftig-leichte Plumeau hat nur eine geringe Wärmeleistung und eignet sich ideal als Übergangs-Bettdecke. Oft sind solche Decken aus Microfaser oder Baumwolle gearbeitet.

  • Wärmegrad 3:
    Ein Federbett in dieser Klasse wärmt den Körper optimal, ohne ein Hitze-Depot entstehen zu lassen. Übermäßige Wärme sowie Feuchtigkeit werden abgeführt. Viele Menschen nutzen diese ausgleichende Qualitätsstufe ganzjährig.

  • Wärmegrad 4:
    Die Winter-Bettdecke nimmt die Temperatur des Körpers auf und speichert sie regelrecht ab. Das Material ist stark isolierend und schirmt den Schläfer zuverlässig vor Kälte und Zugluft ab. Diese Wärmeklasse ist prima geeignet für Menschen, die auch in der kühlen Jahreszeit bei offenem Fenster schlafen möchten. Richtig warm hält etwa eine Bettdecke, die mit Kamelflaum oder Daunen befüllt ist.

  • Wärmegrad 5:
    Diese Wärmeklasse kommt dann zum Einsatz, wenn man auch in der kühlen Jahreszeit bei offenem Fenster schlafen möchte. Das Material ist isolierend und schirmt den Schläfer zuverlässig vor Kälte und Zugluft ab. Richtig warm hält etwa eine Bettdecke, die mit Kamelflaum oder Daunen befüllt ist.

Warum der richtige Wärmegrad wichtig ist


Um entspannt einschlafen zu können, ist eine angenehme Temperatur unter der Bettdecke enorm wichtig. Weder sollte es zu heiß noch zu kühl sein. Beeinflusst wird das persönliche Körpergefühl auch davon, wie schwer oder leicht die Decke aufliegt.

Wissen muss man, dass sich das Wärmebedürfnis in der Nacht verändert. Das ist insbesondere dann der Fall, wenn der Mensch stark schwitzt und die Bettwäsche nicht nur die Wärme, sondern zudem die Feuchtigkeit ausbalancieren muss. Um die Nachtruhe optimal genießen zu können, sollte die Wärmeklasse der Bettdecke also stimmen.

Was macht den Wärmegrad aus?


Die Qualität der Bettdecke entscheidet über das Vermögen, die Temperatur zu halten oder eher abzugeben. Entscheidend ist das Zusammenspiel zwischen dem äußeren Bezugsstoff, der Steppung bzw. Verarbeitung sowie der individuellen Füllung. Versierte Hersteller sind in der Lage, aus diesen Komponenten ganz unterschiedlich wärmende Produkte zu fertigen.

Finn im Schlafmagazin
Gut zu wissen:

Eine dicke und bauschige Decke muss nicht per se über eine hohe Wärmeleistung verfügen. So kann eine mollig-warm aussehende Daunendecke mit einem versteckten Anteil preiswerter Federn künstlich aufgebauscht sein – ohne dass sich die Wärmeleistung für den Nutzer verbessert. Deshalb sollte man bei der Auswahl neuer Bettwaren auf kompetente Hersteller und die Angaben auf dem Etikett vertrauen.

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