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Robinienholz

Betten.de Lexikon – Wissenswertes von A-Z

Die Robinie hat ihren Ursprung in Nordamerika, ist heutzutage jedoch sowohl in Mittel- als auch in Südeuropa verbreitet. Der sommergrüne Baum kann eine Höhe von 25 Meter erreichen und zählt weltweit zu den am häufigsten gepflanzten Laubbäumen. Aufgrund der Blätter- und Dornenform weist die Robinie eine Ähnlichkeit mit der Akazie auf, es sind jedoch zwei verschiedene Holzarten.

Das Robinienholz ist äußerst widerstandsfähig gegenüber Nässe und Holzfäule, weshalb es gerne für den Außenbereich verwendet wird. Sie zählt außerdem zu den Harthölzern. Ob Schiffsbau, für Kinderspielplatzgeräte oder Gartenmöbel – die Robinie ist als Nutzpflanze aus vielen Bereichen nicht mehr wegzudenken.

Faultier Finn im Inhaltsverzeichnis
Inhalt – Robinienholz:
Weitere Informationen und zugehörige Themen im Lexikon:

Synonyme


Falsche Akazie, Scheinakazie, Silberregen

Eigenschaften


Frisch geschlagenes Robinienholz hat einen hellgelben, olivfarbenen bis hellbraunen Farbton. Mit der Zeit wird das Holz aufgrund von Lichteinstrahlungen goldbraun bis rötlich. Die Maserung des Holzes ist sehr fein und elegant, weshalb das Holz auch den Namen "Edelholz" trägt.

Durch dessen natürliche Resistenz gegen schädliche Organismen, findet Robinienholz vermehrt im Außenbereich Verwendung. Zudem stellt diese Holzart eine ideale Alternative zu Tropenhölzer dar, da weder Sonne, Regen noch Frost dem Holz schaden können.

Verwendung


Robinienholz wird gerne für den Bau von Spielplätzen eingesetzt, da es zum einen biegsam und fest und zum anderen weniger anfällig für Rissbildungen ist. Generell findet das edle Holz im Außenbereich in vielerlei Hinsicht Verwendung, sodass sowohl Gartenmöbel als auch Terrassendielen aus dem widerstandsfähigen Holz gefertigt werden.

Aber auch im Landschaftsbau, im Rahmenbau und für die Inneneinrichtung findet das Holz seinen Platz. Durch die hervorragenden Eigenschaften des Holzes kann dieses außerdem für den Schiffbau verwendet werden.

Finn im Schlafmagazin
Gut zu wissen:

Wer seinen Garten mit einem Robinienbaum verschönern möchte, sollte bedenken, dass einige seiner Bestandteile als äußerst giftig gelten. Dazu gehören:

  • Rinde
  • Blätter
  • Samen

Das Holz sowie die Blüten sind nicht giftig.

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