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Reflux

Betten.de Lexikon – Wissenswertes von A-Z

Bei Reflux handelt es sich um eine Erkrankung, bei der der Magen die vorhandene Magensäure nicht mehr ausreichend halten kann – sie steigt sukzessive die Speiseröhre hinauf. Die empfindlichen Schleimhäute sind der Säure direkt ausgesetzt. Hier kommt es nun zu einer massiven Reizung.

Der Betroffene leidet unter brennenden Schmerzen, Hustenreiz oder Schluckbeschwerden. Treten die Symptome nur selten auf, spricht man von Sodbrennen. Anhaltende Beschwerden werden als Refluxkrankheit (medizinisch: gastroösophageale Refluxerkrankung, kurz GERD) bezeichnet.

Typische Symptome


  • Schmerzen und Brennen im Inneren der Speiseröhre
  • Salziger, bitterer oder seifiger Geschmack im Mund
  • Schluck- und Atembeschwerden
  • Trockenheitsgefühl verbunden mit Reizhusten
  • Anhaltender Mundgeruch
  • Schlimmstenfalls steigen unverdaute Speisereste bis in den Mund auf

Hausmittel gegen Reflux


Säureblockende Medikamente stehen zunehmend in der Kritik. Sie haben nicht nur Nebenwirkungen, sondern müssen über Jahre hinweg eingenommen werden. Das kann wiederum zu einer Unterversorgung mit bestimmten Vitaminen und Nährstoffen führen. Deshalb geht man heute dazu über, die überbordende Säure im Magen auf natürliche Art und Weise zu binden bzw. gar nicht erst entstehen zu lassen.

Finn im Schlafmagazin
So können Betroffene sich selbst helfen
  • Vermeiden Sie sehr heiße, scharfe oder intensiv gewürzte Speisen.
  • Alkohol- und Tabakgenuss sind in der Akutphase tabu.
  • Umgehen Sie fettreiche sowie üppige Mahlzeiten.
  • Lassen Sie jegliche zuckerhaltigen Speisen und Getränke weg.
  • Verzichten Sie auf Fruchtsäfte und kohlensäurehaltige Getränke.

Maßnahmen zum Eindämmen der Symptome


Um Sodbrennen vorzubeugen, hat sich Heilerde bewährt. Die feinen Mineralien binden die überschüssige Magensäure, fördern die Verdauung und schützen so vor Mundgeruch. Ferner soll sich die Säureproduktion ganz natürlich drosseln lassen, indem vor einer Mahlzeit ein paar Löffel eingeweichte Leinsamen oder etwas Haferbrei verkostet werden.

Grundsätzliche Tipps gegen Sodbrennen

  • Vertrauen Sie auf eine basische, leichte und vollwertige Ernährung.
  • Nehmen Sie lieber wenige kleine statt einer großen Mahlzeit ein.
  • Trinken Sie nur etwas Tee während des Essens.
  • Erlernen Sie Entspannungstechniken und üben Sie die Bauchatmung ein.

Schlafen trotz Sodbrennen – so geht's


Wenn sich der brennende Schmerz im Oberkörper ausbreitet, rückt eine erholsame Nachtruhe meist in weite Ferne. Diese Tipps können helfen, trotzdem schmerzfrei einschlafen zu können:

Tee bereitstellen:
Deponieren Sie neben dem Bett eine Tasse mit warmem Tee. Notfalls davon immer mal wieder einen kleinen Schluck trinken und die Speiseröhre spülen.

Oberkörper erhöht ablegen:
Oft wird eine Refluxkrankheit durch einen schlappen inneren Schließmuskel begünstigt. Ist der Magen nicht richtig verschlossen, sickert im Liegen die Säure heraus. Hilfreich sind deshalb Betten, die einen verstellbaren Lattenrost haben. Damit lassen sich gezielt der gesamte Oberkörper, die Nacken- oder Kopfpartie individuell ablegen. Liegt der Rumpf sanft erhöht, steigt kaum noch Magensäure die Speiseröhre hinauf.

Kaugummi kauen:
Eine neue Studie deutet darauf hin, dass das Kauen von Kaugummi hilfreich sein könnte. So wird der Speichelfluss gefördert, was wiederum zu einer besseren Benetzung der Speiseröhre führt. Sinnvoll sind Kaugummis ohne Zucker und ohne starkes Aroma.

Auf die Seite legen:
Die Speiseröhre hat einen natürlichen Knick. Um die Säure am Aufsteigen zu hindern, sollte man sich auf die linke Körperseite drehen. Seitenschläferkissen oder ein großes Nackenhörnchen sind praktisch, um eine bequeme Position finden zu können.

Leichtes Intervallfasten:
Sodbrennen geht oft mit einem vollen Magen einher. Deshalb lassen sich die Beschwerden meist schon dadurch eindämmen, dass man rund vier Stunden vor dem Zubettgehen die letzte Mahlzeit einnimmt. Dann ist die Verdauung abgeschlossen und die Säure weitestgehend abgebaut.

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