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Metalle

Betten.de Lexikon – Wissenswertes von A-Z

Metalle sind Elemente, deren Atome sich miteinander zu Kristallstrukturen mit freien Elektronen verbinden, somit sind in etwa 80 % der chemischen Elemente Metalle. Im Periodensystem befinden sie sich links unterhalb der Trennungslinie von Bor bis Polonium. Schon seit etwa 7000 Jahren sind einige Metalle bekannt und um 3.000 v. Chr. wurden die ersten Legierungen entdeckt.

Welche Eigenschaften haben Metalle?


Ein Metall besitzt die Eigenschaft der elektrischen Leitfähigkeit, eine gute Wärmeleitfähigkeit und weist einen metallischen Glanz auf. Der hervorragenden Leitfähigkeit für Wärme und Strom wegen werden solche auch häufig als Leiter bezeichnet. In der Regel verfügt es über eine gute Duktilität und ist auf Grund seiner elektrischen Eigenschaften vielseitig einsetzbar. Des Weiteren besitzen sie relativ hohe Schmelz- und Siedepunkte, mit der Ausnahme von Quecksilber, denn dieses ist bei Zimmertemperatur flüssig und Germanium, welches bei Handwärme zu schmelzen beginnt.

Welche Metallarten gibt es und wie sind sie zu unterscheiden?


Metalle werden in drei Gruppen eingeteilt: Leichtmetalle, Edelmetalle und Schwermetalle. Wichtig zu erwähnen ist außerdem, dass es sich ausschließlich bei Gold und Silber um farbige Metalle handelt. Legierungen wie Messing und Bronze erhalten die metallische Farbe durch Kupferanteile in der Legierung. Da es jedoch unzählig verschiedene Metallarten gibt, werden im Folgenden nur die bedeutendsten Metalle und Legierungen aufgeführt.

Unterschieden werden Schwer- und Leichtmetalle nach deren Gewicht und Dichte. Während ein Leichtmetall eine Dichte von ≤ 4,5 g/cm3 aufweist, besitzt ein Schwermetall eine Dichte von ≥ 4,5 g/cm3. Unedle und Edelmetalle und werden nach deren Reaktivität unterschieden.

Für was werden Metalle verwendet?


Metalle finden seit Beginn der Zivilisation in vielerlei Bereichen zum Einsatz. Das Leben wie wir es heute kennen, wäre ohne diesen Werkstoff nicht denkbar gewesen. Nicht ohne Grund werden den einzelnen Entwicklungsstadien der Menschheit die Werkstoffe als Steinzeit, Bronzezeit und Eisenzeit zugeordnet.

Das wohl erste Metall, welches der Mensch vor rund 10.000 Jahren in Vorderasien genauer unter die Lupe nahm, war das Kupfer. Die Menschen fanden damals heraus, dass sich Kupfer in Verbindung mit hohen Temperaturen verformt. Auch die bekannte Gletscherleiche Ötzi hatte damals schon ein Kupferbeil bei sich. In der Jungsteinzeit hatten die Menschen Metalle hauptsächlich für die Herstellung von Schmuck verwendet, später wurde der Metallguss für die Herstellung von Werkzeugen entdeckt. Der Prozess des Schmelzvorgangs von Eisen begann erst im 14. Jahrhundert mit der Entwicklung von Hochöfen. Heutzutage werden alle Metallvarianten in verschiedensten Branchen eingesetzt, wie zum Beispiel im Fahrzeugbau, in der Elektrotechnik oder in der Bauindustrie.

Wo kommt Metall beim Bett zum Einsatz?


Auch beim Bettenbau ist der Werkstoff nicht mehr wegzudenken. Es gibt mittlerweile viele verschiedene Metallgerüste, die als Bettrahmen fungieren und sich einer hohen Beliebtheit erfreuen. Auch in unserem Onlineshop finden Sie unter dem Punkt Metallbetten unzählige verschiedene Varianten: von modernen Designerbetten bis hin zu romantischen Himmelbetten. Aber auch passende Beimöbel wie Nachttische und Kommoden aus Metall sind mittlerweile erhältlich.

Neben gänzlich aus Metall gefertigten Betten sind Metalle auch in vielen anderen Modellen vorzufinden. Schraubverbindungen, Auflagewinkel für Lattenroste, Stützstreben – insbesondere für die Stabilität der Betten wird Metall gerne verwendet. Einen Gegentrend setzen hier metallfreie Betten, deren Verbindungselemente meist aus Holz und ausgeklügelten Stecksystemen bestehen.

Erst bei einem zweiten Gedanken fallen die Federkern-Matratzen auf. Auch sie beinhalten gebogenes Metall in Form von Sprungfedern. Ob als Bonell oder Micro-Taschenfedern – auch hier sind die Formen und Verwendungszwecke sehr vielfältig.

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