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Körperunterstützung

Betten.de Lexikon – Wissenswertes von A-Z

7-Zonen-Matratze mit optimaler Wirbelsäulen-StützungBeim Kauf einer neuen Matratze sollte man insbesondere darauf achten, welche Körperunterstützung das gewünschte Modell bietet. Gemeint ist damit die Fähigkeit der Unterlage, den Körper zu stabilisieren und zu entlasten. Je besser diese Unterstützung austariert ist, desto schonender werden Gelenke, Muskeln und Nerven entlastet.

Anatomischer Hintergrund


Die menschliche Wirbelsäule ähnelt einer Doppel-S-Form. Die kaum wahrnehmbaren Biegungen des Rückgrats sind deshalb wichtig, um Stöße im Laufe des Tages kontinuierlich abzufedern. Dafür verantwortlich sind die weichen Bandscheiben. Wenn alles reibungslos läuft, sitzt der Kopf ruhig auf dem Rumpf auf und wir bewegen uns aufrecht durch den Alltag.

In der Nacht muss die Wirbelsäule nun ergonomisch korrekt gelagert sein, damit sich die feinen Knochen- und Nervenzellen von den Belastungen erholen können. Schwerpunktmäßig die Bandscheiben füllen sich jetzt wieder mit Blut und Gewebewasser auf. Sind während dieser Zeit Bereiche ungünstig abgeknickt, verdreht oder blockiert, entfällt die notwendige körperliche Regeneration. Um dies zu verhindern, bieten hochwertige Matratzen und spezielle Nackenstützkissen eine individuelle Körperunterstützung an.

Wie funktioniert eine Körperunterstützung?


Es handelt sich um ein fein ausbalanciertes Zusammenspiel zwischen den Zonen der jeweiligen Matratze, dem Lattenrost und dem Gewicht der einzelnen Körperteile. Dabei lässt eine gute Unterstützung schwere Bereiche (Schultern oder Beckenbereich) tiefer einsinken als leichte Gliedmaßen. Einen passenden Rückhalt erkennt man daran, dass die Wirbelsäule in jeder Schlafposition linear ausgerichtet ist – egal, ob es sich um einen Seitenschläfer, Bauchschläfer oder Rückenschläfer handelt.

Weichere und härtere Bereiche


Eine ergonomisch sinnvolle Matratze weist verschiedene Zonen auf. Bei einer 7-Zonen-Matratze sind dies beispielsweise:

7-Zonen-Matratze aus Kaltschaum Einteilung
  • stützende Kopf- und Hals-Zone
  • weichere Schulterzone
  • stützende Lendenzone
  • nachgiebiger Beckenbereich
  • etwas festere Schenkelzone
  • weichere Wadenzone
  • festere Fußzone

Qualitätsvolle Matratzen besitzen ab der Mitte (Beckenbereich) eine asymmetrische Spiegelung der jeweiligen Bereiche. Das bedeutet, dass die Unterlage regelmäßig gewendet werden kann, ohne dass die Zonen verlorengehen.

Darauf sollte man je nach Schlafposition achten


Seitenschläfer

Sie benötigen einen sehr nachgiebigen, gleichzeitig aber auch stützenden Schulter- und Beckenbereich. Das Rückgrat darf keinesfalls abgeknickt oder verdreht sein. Achten Sie unbedingt auch auf die Einstellungen des Lattenrosts. Gegebenenfalls kann ein Seitenschläferkissen, Stillkissen oder ein spezielles Nackenhörnchen beim Lagern von Armen und Beinen helfen.

Bauchschläfer

Sie benötigen eine festere, flächenelastische Matratze, die das Körpergewicht auf der gesamten Oberfläche optimal verteilt. Frauen sollten zudem darauf achten, dass der Brustbereich etwas weicher ausfällt. Um das Absinken ins Hohlkreuz zu verhindern, muss der Bauchbereich mehr Stabilität aufweisen.

Rückenschläfer

Um ein angenehmes Schlafgefühl zu erzeugen, sollten die Schultern ähnlich tief absinken können wie das Becken. Schlafen nachts die Hände, Arme oder Beine ein, könnte ein Nackenstützkissen die Wirbelsäule überdies in einer Linie ausrichten.

Besonderheiten der Körperunterstützung


Es gibt Menschen, die benötigen eine etwas individuellere Abstimmung der härteren und weicheren Bereiche. Das ist etwa der Fall bei:

  • Männern und Frauen mit einem etwas höheren Körpergewicht.
  • Bei besonders großen oder kleinen Schläfern.
  • Personen mit einem hohen Bauchumfang (auch Schwangere), die einen etwas stützenderen Lendenbereich benötigen.
  • Bei Frauen mit größerer Oberweite, die trotzdem auf dem Bauch schlafen möchten und mehr Weichheit im Brustbereich brauchen.
  • Menschen mit Hohlkreuz oder sonstigen anatomischen Besonderheiten, die eine intensive Stabilität im Lenden-, Hals- oder Rückenbereich benötigen.
  • Bei bettlägerigen Personen oder Patienten mit erkrankten oder fehlenden Gliedmaßen, die eine sehr individuelle Entlastung oder Stabilisierung von Lattenrost, Matratze und Kissen erwarten.

Die richtige Körperunterstützung finden


Die meisten Hersteller bieten Matratzen mit fünf oder sieben Zonen an, womit eine vernünftige und passende Entlastung in der Regel gewährleistet ist. Die Feinabstimmung kann dann mittels Lattenrost vorgenommen werden.

Tipp: Nutzen Sie unseren Online-Matratzenfinder, um die perfekt zu Ihnen passende Matratze zu erhalten. Möchten Sie beurteilen, ob Ihre genutzte Matratze für Sie geeignet ist, nehmen Sie Ihre bevorzugte Schlafposition ein und lassen Sie eine Person Ihres Vertrauens beurteilen, ob Ihr Körper linear ausgerichtet ist.

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