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Allergikerkissen

Betten.de Lexikon – Wissenswertes von A-Z

Allergikerkissen mit Lyocell SchluchseeViele Menschen leiden in ihrem eigenen Bett unter allergischen Reaktionen. An einen erholsamen Schlaf ist dann nicht mehr zu denken. Wenn es nach dem Aufstehen am Morgen in der Nase juckt, die Augen brennen oder der Hals kratzt, könnten die Ausscheidungen der Hausstaubmilben hinter den Symptomen stecken.

Um sich zukünftig vor dem Kot der Tiere zu schützen, sind Allergikerkissen die beste Wahl. Ein solches Kissen ist bei höheren Temperaturen waschbar und dadurch äußerst hygienisch. Weil die Füllung in der Regel aus allergieneutralen Materialien besteht, haben Allergene kaum eine Chance.

Wogegen ist der Mensch genau allergisch?


Nicht gegen die lebendige Milbe an sich, wohl aber gegen ihren Kot können Menschen eine Allergie entwickeln. Zerfallen die Hinterlassenschaften und gehen in den Hausstaub über, lösen sie eine sogenannte Hausstauballergie aus.

Zur Behandlung gehört, der Milbe die Lebensgrundlage zu entziehen. Das geschieht am besten mit Allergiker-Kopfkissen und weiteren speziellen Bettwaren.

Mögliche Symptome einer Allergie:
  • Juckende, gerötete Augen
  • Nasenkatarrh mit Sekretfluss
  • Angeschwollene Schleimhäute
  • Husten
  • Entzündete Nasennebenhöhlen
  • Allergisches Asthma
  • Heftige Niesanfälle
  • Dauerschnupfen
  • Bindehautentzündung der Augen
  • Juckende Ohren
  • Halsschmerzen
Behandlung einer Allergie:

Allergologen raten zu zwei Maßnahmen: Einerseits sollte schon frühzeitig eine Hyposensibilisierung durchgeführt werden. Andererseits muss sich der Betroffene konsequent schützen. Ideal geeignet sind deshalb milbenabweisende Bettwaren wie Allergiker-Kopfkissen, spezielle Bettdecken und bei hohen Temperaturen waschbare Bezüge.

Darauf sollte man bei Allergikerkissen achten


Kopfkissen für Allergiker sind genauso bequem, weich und individuell wie normale Komfort-Kissen. Es gibt Modelle für Seitenschläfer, für Rückenschläfer oder flexible 3-Kammer-Kopfkissen für etwas mehr Gemütlichkeit.

Achten Sie auf diese Parameter:

Füllung: Allergiker-Kissen benötigen eine durchgehende Luftzirkulation. So sollen übermäßige Stauwärme und Feuchtigkeit im Kissen vermieden werden, denn diese beiden Faktoren begünstigen den Lebensraum der Hausstaubmilbe. Deshalb besteht die Füllung häufig aus luftdurchlässigen und atmungsaktiven Kügelchen aus Mikrofaser oder weichen Daunen und Federn.

Kopfkissen/Daunenkissen ➔

Kern statt Füllung: Wem eine Füllung aus Daunen, Federn oder Polyester zu weich ist, könnte zu einem Allergiker-Kopfkissen mit atmungsaktivem Kern greifen. Solche Kissen sind dann etwa aus Naturlatex oder antimikrobiellem Viscoschaum hergestellt, oder haben einen klimaaktiven Gelkern. Sie sind optimal geeignet für anspruchsvolle Schläfer, weil sie ergonomisch geformt und punkteelastisch sind. Während man die feste Füllung nicht immer waschen darf, ist die Umhüllung meist aus Baumwolle oder Polyester gefertigt und für eine Reinigung in der Maschine geeignet.

Nackenstützkissen ➔

Bezug: Milben leben im Inneren eines Kissens und ernähren sich von den Hautschüppchen, die durch den Bezug in die Bettwaren hineingelangen. Spezielle Kopfkissen oder Bettdecken bestehen aus einem sehr dicht gewebten Material. Der undurchlässige Stoff (etwa Baumwoll-Perkal) riegelt den Bezug quasi ab. Den Tieren fehlt die Existenzgrundlage.

Allergiker-Bettdecken ➔

Praktische Pflegeeigenschaften: Allergikerkissen muss man regelmäßig waschen können. Modelle aus Baumwolle, Polyester und Mikrofaser sind beispielsweise grundsätzlich waschbar. Je nach Hersteller sind manche Kissen sogar kochfest oder für den Trockner geeignet. Eine Füllung mit Federn oder Daunen ist ebenfalls waschbar.

Schadstoffarm: Besonders für empfindliche Menschen ist es wichtig, sich von allergieauslösenden Substanzen fernzuhalten. Viel Sicherheit und eine hohe Qualität bieten Decken und Kopfkissen, die nach Öko-Tex Standard 100 zertifiziert sind. Dann sind Füllung und Material auf Schadstoffe geprüft und ein erholsamer Schlaf ist garantiert.

Encasings: Für handelsübliche Kissen, Bettdecken und Matratzen gibt es textile Umhüllungen, die Hausstaubmilben buchstäblich ausschließen. Ein solcher Bezug wird zusätzlich aufgebracht und mit einem besonders dichten Reißverschluss verriegelt. Die Hüllen gibt es in verschiedenen Größen. Sie sind meist kochfest – regelmäßiges Waschen ist nämlich Pflicht.

Allergiker-Encasings ➔

Vorbeugen – so haben Allergene keine Chance


Lüften: Hausstaubmilben lieben Wärme und Feuchtigkeit. Deshalb sollte das Schlafzimmer immer gut belüftet und nicht übermäßig geheizt werden. Um die Tiere zu verscheuchen, sollte man am Morgen die Bettdecke sowie das Kopfkissen zum Lüften abnehmen und die Matratze gründlich ausdünsten lassen.

Waschen: Um erholsam schlafen zu können, sollten Allergiker die Bettwäsche spätestens alle 14 Tage bei hohen Temperaturen waschen. Hilfreich ist ein antibakterielles und antiallergenes Waschmittel, das für eine fasertiefe Sauberkeit sorgt.

Saugen: Ferner sollte das Schlafzimmer regelmäßig gesaugt werden. Verstellen Gegenstände oder ein Bettkasten den Bereich unterm Bett, müssen alle Dinge entfernt und penibel entstaubt werden. Auf Staubfänger, Bücher, Teddybären und Pflanzen sollte man im Falle einer Allergie besser ganz verzichten.

Finn im Schlafmagazin
Der Betten.de Schlafexperten-Tipp:

Auch das regelmäßige Absaugen der Matratze beugt Hausstaubmilben vor. Planen Sie die Reinigung Ihrer Matratze einfach in Ihre Bettwäsche-Wechsel-Routine ein und saugen Sie die Oberfläche nach dem Abziehen des Bettlakens gründlich ab.

Was ist mit der Schlafstätte?

Viele Premium-Betten verfügen über eine bequeme Polsterung am Kopfteil oder sogar über einen gepolsterten und mit Stoff bezogenen Rahmen. Das Problem: Leider nisten sich die Tiere nicht nur im Kopfkissen ein, sondern ebenso gerne in den umliegenden Textilien. Wer unter einer Allergie leidet, sollte deshalb auf ein puristisches Bett mit glattem Bettgestell setzen. Optimal sind Oberflächen aus Metall und Holz, die feucht abgewischt werden können.

Kälte: Um tief in der Matratze lebende Tiere auszurotten, sollte das Polster an einem trockenen Wintertag bei Minustemperaturen mehrere Stunden an der frischen Luft auslüften. Danach nur noch die Matratzenoberflächen gründlich absaugen und alles neu beziehen.

Das gleiche Prozedere ist auch für Kissen, Kopfkissen und Decken sinnvoll, die mit Federn oder Daunen gefüllt und nicht waschbar sind. Sie könnten ebenso gut in einer geschlossenen Plastikhülle immer mal wieder in die Kühltruhe gelegt werden.

Sind Sprays okay?

Wer kein kochfestes Kopfkissen hat, greift häufig zu milbenhemmenden Mitteln. Ein solches Präparat wird über die Matratze, die Decke und das Kopfkissen gesprüht. Beliebt sind ferner Sprühlösungen mit Neemöl. Regelmäßig auf die Matratze geträufelt, sollen die natürlichen Bitterstoffe die Milben vertreiben können.

Der Nachteil beider Lösungen: Die Wirkstoffe könnten im Schlaf in die Schleimhaut des Betroffenen übergehen. Gerade chronische Allergiker könnten dadurch noch stärker gestört werden.

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