Lattenroste im Test und Vergleich 2017

Lattenrost Test

Lattenroste fungieren als Unterfederung für die Matratze - wir testen und vergleichen.Wichtige Begleiter für die Matratze: Betten.de hat Lattenroste getestet (01/2017). Informieren Sie sich jetzt mithilfe unserer Testtabelle über alle Ergebnisse und lernen Sie den Testsieger sowie die anderen getesteten Lattenroste genauer kennen. Sie finden eine Unterteilung in verschiedene Testfelder vor, welche alle jeweils einzeln geprüft und benotet wurden. Neben den Liegeeigenschaften haben wir dabei unter anderem auch die Ausstattung sowie die Stabilität der getesteten Lattenroste unter die Lupe genommen.

Mehr über den Lattenrost Test

 


Unser Urteil
sehr gut [1,5] – Betten.de Testsieger
gut [2,1]
befriedigend [2,7]


Liegeeigenschaft 60%
sehr gut [1,4]
gut [2,2]
befriedigend [2,9]
Elastizität
(Federwirkung)
sehr gut [1,4]sehr elastisch dank 45 Federleisten mit Beschichtung – flexibel gelagert in holmüberlappenden Trio-Kautschuk-Kappen
gut [2,4]gute Federwirkung durch 28 Federleisten, die in flexiblen Doppelkappen untergebracht sind
befriedigend [2,9]Elastizität fällt zufriedenstellend aus – verantwortlich dafür: 26 Federleisten – Lagerung in festen Kappen
Körperanpassung
sehr gut [1,3]eine hohe Anzahl an Federleisten, die sich alle unabhängig voneinander bewegen können, stellt eine punktgenaue, optimale Anpassung an den Körper sicher, individuell anpassbare Mittelzonenverstärkung, Federwirkung bis zum Rand bzw. Rahmen
gut [2,2]die flexibel gelagerten Federleisten passen sich gut an den Körper an, individuell anpassbare Mittelzonenverstärkung
befriedigend [3,2]prinzipiell findet eine ausreichende Körperanpassung statt, die jedoch aufgrund der geringeren Anzahl an Leisten sowie der festen Lagerung nicht an die Anpassungsfähigkeit der beiden anderen Lattenroste heranreicht, individuell anpassbare Mittelzonenverstärkung vorhanden
Zoneneinteilung
gut [1,6]7-Zonen-Einteilung mit spezieller Schulterabsenkung sowie komfortabler Lagerungszone für das Becken/die Hüfte
gut [2,0]keine direkte Zonen-Einteilung, aufgrund der flexibel gelagerten Leisten kann der Lattenrost trotzdem gut an den besonders belasteten Stellen nachgeben
befriedigend [2,6]Zoneneinteilung nicht vorhanden, da die Leisten in festen Kappen gelagert werden, fällt die Nachgiebigkeit schlechter als beim „Olymp“ aus – prinzipiell aber ausreichend
Ausstattung 10%
sehr gut [1,5]
gut [2,5]
befriedigend [2,8]
in vielen Ausstattungsvarianten von „ohne Verstellung“ bis hin zu „mit Kopf-, Rücken- und Fußverstellung mit Gasdruckfeder“ für maximalen Komfort erhältlich, als randlose Unterfederung ausgeführt
stabilisierendes Mittelband
auch mit Verstellung für Kopf- und Fußteil erhältlich
Materialien 10%
sehr gut [1,2]
gut [2,0]
gut [2,4]
sehr hochwertige Federleisten mit Beschichtung, Trio-Kappen aus Kautschuk, stabiler Rahmen aus Buchenholz
Federleisten aus unbehandeltem Schichtholz
Federleisten aus Schichtholz
Stabilität und
Haltbarkeit 20%
gut [1,8]
gut [1,6]
gut [2,0]
sehr stabil und langlebig
überaus robust und auf lange Gebrauchsdauer ausgelegt – durch den Einsatz hochwertiger, stabiler Materialien
solide in der Qualität von Material und Verarbeitung – gute Haltbarkeit

Resümee
Mit einem sehr guten Ergebnis empfiehlt sich der Testsieger – der Lattenrost „orthowell ultraflex“ – für nahezu jede Anforderung. Er bietet eine ergonomische 7-Zonen-Einteilung mit Schulterabsenkung und Beckenkomfortzone und zeichnet sich durch eine hohe Federwirkung auf ganzer Fläche aus (randlose Unterfederung). Zu einem äußerst moderaten Preis erhalten Sie mit diesem Lattenrost eine sehr hochwertige Unterfederung, die sie mit jeder Matratzenart kombinieren können. Wenn Sie ein Doppelbett ausstatten wollen, profitieren Sie beim „orthowell ultraflex“ davon, dass dieser Rost auch als XL-, XXL- sowie XXXL-Variante erhältlich ist. Die Grundmaße der Lattenrost-Varianten sind identisch, so dass sich zwei unterschiedliche Varianten einfach miteinander kombinieren lassen, wenn es unterschiedliche Ansprüche bzw. Gewichtsanforderungen im Doppelbett gibt.
Der Lattenrost „Olymp“ aus dem Hause „MALIE“ ist eine preiswerte Unterfederung, die sich für den Einsatz mit Taschenfederkern-, Latex- und Schaummatratzen eignet. Die einzelnen Federleisten sind flexibel gelagert und können sich so gut an den Körper anpassen sowie in Bereichen stärkerer Belastung entsprechend nachgeben.
Der Lattenrost „Cleverflex Premium“ ist eine zweckmäßige Unterfederung aus dem unteren Preissegment, welche sich weniger für Seitenschläfer, Personen mit Schulter-/Rückenproblemen oder bei hohen Ansprüchen an eine möglichst ergnomische Körperlagerung empfiehlt.
Produktdetails

  • empfohlen für Personen mit einem Körpergewicht bis 100 kg

  • ohne Verstellung sowie optional mit Kopf- und Fußverstellung oder mit Kopf-, Rücken- und Fußverstellung (diese Variante optional auch mit Gasdruckfeder)

  • auch als XL-Lattenrost (bis 130 kg), XXL-Lattenrost (bis 200 kg) oder XXXL-Lattenrost (bis 250 kg) erhältlich

  • mit allen Matratzentypen kombinierbar

  • in den Breiten 80 cm bis 140 cm in Standardlänge 200 cm sowie den Überlängen 210 cm und 220 cm

  • empfohlen für Personen mit einem Körpergewicht bis 100 kg

  • ohne Verstellung

  • geeignet für Taschenfederkern-, Latex- und Schaummatratzen

  • in den Breiten 80 cm bis 140 cm in Standardlänge 200 cm sowie den Überlängen 210 cm und 220 cm

  • empfohlen für Personen mit einem Körpergewicht bis 80 kg

  • ohne Verstellung sowie optional mit Kopf- und Fußverstellung

  • geeignet für Taschenfederkern-, Latex- und Schaummatratzen

  • in den Breiten 80 cm, 90 cm, 100 cm und 140 cm in Standardlänge 200 cm

199,00 €
139,00 €
89,00 €


Bewertungsschlüssel

sehr gut (Noten 1 – 1,5)

gut (Noten 1,6 – 2,5)

befriedigend (2,6 – 3,5)

ausreichend (3,6 – 4,5)

mangelhaft (4,6 – 5,5)

ungenügend (5,6 – 6)

Mehr über unsere Tests erfahren:

Allgemeine Informationen zu den Lattenrost-Tests von Betten.de finden Sie auf der Seite So testen wir Lattenroste


Betten.de Test: Lattenroste

Die richtige Unterfederung der Matratze z.B. in Form eines Lattenrostes ist von großer Bedeutung, wenn es um eine ergonomische Körperlagerung und damit entspanntes, erholsames Schlafen geht. Im Januar 2017 haben wir bei Betten.de deshalb Lattenroste für Sie getestet und miteinander verglichen. Oberhalb dieses Textes finden Sie eine tabellarische Auswertung unseres Lattenrost Tests und können sich über den Testsieger sowie die weiteren Lattenroste aus dem Test informieren.

Grundsätzlich ist es empfehlenswert, einen Lattenrost zusammen mit einer Matratze zu kaufen, damit beide Produkte optimal zu einander passen. Soll nur ein Lattenrost erworben werden, sollte dieser so gewählt werden, dass er die vorhandene Matratze sinnvoll ergänzt. Nehmen Sie sich für die Lektüre unserer Testtabelle ausreichend Zeit. Machen Sie sich mit den einzelnen Lattenrost Modellen aus dem Test vertraut und ermitteln Sie, welcher Lattenrost sich für Ihren Bedürfnisse eignet und ggf. die Funktion Ihrer vorhandenen Matratze ideal unterstützt.

Damit Sie die getesteten Lattenroste aus unserem Test einfach miteinander vergleichen können, haben wir den Test in verschiedene Teilbereiche gegliedert und für jeden Teilbereich eine Zensur vergeben. Der Notenspiegel entspricht dem aus dem Schulsystem, so dass die Note 1,0 für sehr gut das beste Ergebnis ist, welches ein Lattenrost im Test 2017 erzielen kann.

Haben Sie Fragen zum Lattenrost Test oder zu den getesteten Lattenrosten? Möchten Sie gerne persönlich bei der Lattenrostwahl beraten werden? – Wir sind gerne für Sie da: Kontaktieren Sie uns bequem per Mail oder Telefon. Wir freuen uns darauf, von Ihnen zu hören!

Details rund um den Lattenrost

icon-information

Damit eine Matratze ihre volle Wirkung entfalten kann, ist sie auf eine passende Unterfederung angewiesen. Der Lattenrost, den man auch als Federholzrahmen bezeichnet, gehört zu den klassischen Unterfederungen für Matratzen. Ein derartiger Lattenrost sollte eine Mindestanzahl von 26 bis 42 Federholzleisten aufweisen, die sich ihrerseits durch eine leichte Wölbung nach oben auszeichnen.

Man kann pauschal sagen, dass der Liegekomfort eines Lattenrostes in Abhängigkeit zur Anzahl der verwendeten Federholzleisten steigt. Je mehr Leisten, je höher der Komfort.

Wenn die Abstände zwischen den Leisten zu hoch ist (> 4 cm) bzw. der Lattenrost über zu wenig Leisten verfügt, besteht das Risiko, dass die Matratze nicht ausreichend durch den Lattenrost unterstützt wird. Ein zu geringer Abstand zwischen den Leisten des Lattenrostes kann sich negativ auf das Schlafklima auswirken, da dadurch der Feuchtigkeitsabtransport beeinträchtigt werden kann.

Es gibt für Lattenroste die Faustregel, dass ungefähr die Hälfte der Liegefläche des Bettes mit Federholzleisten ausgefüllt und die andere Hälfte entsprechend frei bleiben kann, um eine ausreichende Matratzenbelüftung zu gewährleisten.

Die Federholzleisten können direkt im Rahmen des Lattenrostes fixiert sein (starr) oder aber in Trägerelementen z.B. flexiblen Endkappen aus Kautschuk oder Kunststoff untergebracht sein, welche ihrerseits am Rahmen des Rostes angebracht sind. Bewegliche Endkappen erlauben flexibles Schwingen der Leisten und eine bessere Anpassung an die unterschiedlichen Körperpartien des Nutzers. Lattenroste gibt es wie Matratzen auch mit einer Zoneneinteilung und/oder einer integrierten Schulterkomfortzone. Derartige Lattenroste stellen in Kombination mit einer Mehrzonen-Matratze für eine optimale Körperstützung und erforderliches Einsinken in bestimmten Bereichen wie der Schulter sicher.

Einige Lattenroste verfügen über einen Mittelgurt, welcher sich in Längsrichtung über den Lattenrost erstreckt und alle Federholzleisten umfasst. Dieser sorgt für eine zusätzliche Stabilisierung.

Da Lattenroste überwiegend aus Holz (es gibt auch andere Materialien wie Fiberglas) hergestellt werden, ist es wichtig, dass die Federleisten versiegelt sind. Bei unversiegeltem Holz besteht die Gefahr, dass Feuchtigkeit eindringt, wodurch das Holz quellen oder rissig werden kann und letztlich an der für einen optimalen Liegekomfort so wichtigen Elastizität verliert.

So testen wir Lattenroste

Den Hauptfokus beim Lattenrost Test 2017 legen wir auf die Liegeeigenschaften. Dieses Testfeld haben wir noch einmal in die drei Bereiche Elastizität (Federwirkung), Körperanpassung und Zoneneinteilung bzw. Zonenwirkung aufgegliedert. Aus der Beurteilung und Benotung der Teilbereiche wird die Note für die Liegeeigenschaften errechnet, welche zu 60% die Gesamtnote bzw. das Betten.de Qualitätsurteil für die einzelnen Lattenrost Modelle im Test und Vergleich 2017 bestimmt.

Mit jeweils 10% fließen die Noten für die Testfelder Ausstattung und Materialien in die Gesamtbewertung der Lattenroste ein.

Ebenfalls sehr wichtig für die Einschätzung und Bewertung von Lattenrosten ist die Stabilität und damit eng verbunden die Haltbarkeit bzw. zu erwartende Lebensdauer. Diese beiden Kriterien haben wir zu einem Testfeld zusammengefasst, welches 20% der Gesamtnote ausmacht, welche ein Lattenrost im Test 2017 erreichen kann.

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