Winter-Bettdecken
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Winter-Bettdecken -
Bei der Sommer-Bettwäsche ist es relativ einfach, ist einem warm verschwindet die Bettwäsche einfach an die Seite. Im Winter sieht das Problem schon etwas anders aus, da fängt der Körper schon eher an zu frieren, statt zu schwitzen, denn in der Regel ist das
Schlafzimmer nicht beheizt und viele Menschen schlafen bei einem geöffneten Fenster. Da zählt das Thermometer gerade mal 10 bis 14 Grad im Schlafzimmer. Derartige Temperaturen verlangen nach anständigen warmen
Winter-Bettdecken, sonst fühlt man sich am nächsten Morgen wie gerädert, das kann den ganzen Tag verderben.
Wie sollte eine
Winter-Bettdecke aussehen?
Wie bei den
Sommerdecken zählt auch bei den
Winter-Bettdecken die Wärmeskala 1 bis 5.
Hinzu gesellen sich noch die so genannten Vier-Jahreszeiten-Decken. Es handelt sich hierbei um eine Sommer-Decke und eine Übergangsdecke, die in den Wintermonaten zusammengeknöpft werden kann und somit eine warme
Winter-Bettdecke ergibt. Es ist auch egal um welche
Winter-Bettdecken es sich handelt, sie sind auf jeden Fall die Klimaanlage für das Bett. Wie bei den echten Klimaanlagen gibt es bei den Betten eben auch gute und schlechte
Winter-Bettdecken. Der Körper soll unter einer
Winter-Bettdecke weder frieren noch schwitzen und die Körperfeuchtigkeit muss über die Bettdecke nach außen abgeführt werden. Eine Allrounder-Bettdecke für jedermann gibt es nicht. Der eine friert mehr, der andere schwitzt mehr. Diese Eigenarten sollten bei einem Kauf von
Winter-Bettdecken individuell berücksichtigt werden. Aus diesem Grunde besitzen
Matratzen auch eine Sommer- und Winterseite. Eine Faustregel besagt: Fülligere Menschen eher eine nicht so warme
Winter-Bettdecke und schlankere Menschen eine warme Bettdecke, da sie leichter zum frieren neigen.
Wie sollte die Füllung von
Winter-Bettdecken beschaffen sein?
Obwohl es sehr gute Fasergefüllte Bettdecken gibt, favorisiert die Daunendecke, gefolgt von Gänse- und Entenfedern. Es mag daran liegen, dass es schon zu Omas Zeiten schwere Federbetten gab und viele Menschen heute noch glauben: "Im Winter geht nur ein Federbett".
Was gibt es noch für Füllungen außer Federn?
Für Allergiker ist ein mit doppelt gefüllter Isofill Faser beschaffenes Steppbett sehr anzuraten, da es kochfest ist und mit einem Baumwollbezug alle Kriterien von Hausstauballergikern erfüllt. Die Faser ist 100 % Polyester und bei 95 % waschbar.
In den letzten Jahren haben sich auch edle Füllungen bei
Winter-Bettdecken mit Schafschurwolle, Pappelflaum, Wildseide, Maulbeerseide und Kaschmir durchgesetzt. Sie sind leicht und sehr warm.