Truhe

Truhen haben eine lange Geschichte - als Schatztruhen in der Seefahrt sehen wir sie noch immer in Piratenfilmen, aber auch in vielen Häusern und Wohnungen wurden sie als Aufbewahrungsort für kleinere und größere Schätze genutzt. Und nun sind sie wieder zurück in den heimischen Schlafzimmern und erfreuen sich wieder als ebenso praktische wie dekorative Schlafzimmermöbel.

Gefertigt wird die Truhe noch immer ganz traditionell aus Holz, teilweise sind sie mit filigranen Schnitzereien verziert oder auch kunstvoll bemalt. Edle Eisenbeschläge geben ihnen einen historischen Touch. Doch nicht aus Massivholz und nur im Antik-Look sind die Truhen beliebte Einrichtungsgegenstände, auch geflochtene Truhen, aus Weide oder Rattan, finden in eigenen vier Wände ihren Platz und beleben durch ihre Natürlichkeit und Ursprünglichkeit das Ambiente. Futuristischer muten da schon aus Metall hergestellte Truhen an, deren Design im gediegenen Industrielook Schlichtheit mit Fortschritt vereinen und noblen Purismus wiederspiegeln.

Der Einsatzbereich von Truhen im Schlafzimmer ist vielfältig. Je nach Größe der Truhe und Volumen bieten sich die kleineren Modelle als Schmuckkästchen, quasi als Schatztruhe an. In größeren Truhen lassen sich hervorragend Bettdecken und Kissen verstauen, die beispielsweise nur für Gäste zum Einsatz kommen. Auch Bettwäsche als solches wird aber gerne in der Truhe untergebracht. Handelt es sich um eine geflochtene Truhe und ist eine gute Luftzirkulation sichergestellt, lässt sich in ihr auch die Schmutzwäsche bis zum nächsten Waschtag hervorragend verstecken, ohne dass diese muffig wird.

Sehr schön sind auch im Handel erhältliche Sitztruhen, die nicht nur der Aufbewahrung dienen, sondern auf denen man es sich mit einem Kissen überaus bequem machen kann. Ein Vorteil, den alle Truhen gemein haben ist, dass diese sich selbst bei Umzügen als überaus praktisch erweisen, da sie mitsamt dem Inhalt transportiert werden können.
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