Federkernmatratzen
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Zusätzlich 3% Vorkassen-RabattFederkernmatratzen bestehen, wie der Name schon sagt, aus einem Kern, der aus Federn gefertigt wird. Diese Federkerne können aus Bonellfedern, die aus Stahlfedern in taillierter Form bestehen, oder aus Endlosfedern bestehen. Auch Leichtfederkerne können in Federkernmatratzen eingearbeitet werden.
Die Anzahl der Federn ist mitausschlaggebend für die Qualität der Matratze, bei einer Größe von 100x200 cm sollten mindestens 200 Federn vorhanden sein.
Im Handel werden unter Anderem einfache Federkernmatratzen und die etwas teureren Taschenfederkernmatratzen angeboten.
Diese Matratzen sind deshalb hochwertiger, weil jede einzelne Feder in eine Stofftasche eingenäht wird.
Da diese Taschen alle miteinander an der Polsterung der Matratze verbunden sind, können sie besser einer Druckbelastung nachgeben und besitzen somit eine höhere Punktelastizität.
Bei einem Kern aus Endlosfedern sind ungefähr 500 bis 600 Einzelfedern miteinander verbunden.
Eine Federkernmatratze ist bekannt für ihre Langlebigkeit und zählt darum zu den beliebtesten Matratzen.
Durch die vielen Hohlräume kann die Luft sehr gut zirkulieren und bietet immer eine ausreichende Belüftung an.
Über dem Federkern werden je nach Preisklasse verschiedene Materialien, wie Filz oder Vlies als Untergrund für die Polsterung verarbeitet. Dadurch soll verhindert werden, dass die Federn sich durchreiben können. Dann wird eine Polsterung aus Schaumstoff aufgebracht, die mit einem Bezug aus Baumwolle, Rosshaar oder Schurwolle versteppt wird.
In Verbindung mit drucksensiblen Federn für den Schulterbereich und einem elastischen Gewebe, wie zum Beispiel Jersey-Pique, erreicht man höchsten Schlafkomfort auch für Seitenschläfer. Die Halswirbelsäule bleibt in der Seitenlage gerade und die Schulter kann bequem einsinken, wird aber dennoch gestützt. Der Benutzer so einer Federkernmatratze wird erholsam schlafen und mit neuer Energie in den nächsten Tag starten.
Federkernmatratzen haben den Vorteil, dass sie sehr robust sind, Feuchtigkeit gut nach außen abgeben und somit keine Schimmelbildung möglich ist.
Sie sind aber auch sehr schwer und bieten weniger Punktelastizität als Kaltschaum- oder Latexmatratzen. Neuere Techniken bei der Fertigung erlauben mittlerweile auch Federkernmatratzen bei verstellbaren Lattenrosten zu benutzen.













